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voestalpine - Wiener Privatbank stuft von "Halten" auf "Verkaufen" ab / Kursziel von 36,50 auf 41,50 Euro erhöht - Nach jüngsten Quartalszahlen des Stahlkonzerns Prognosen marginal nach unten angepasst

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Anlagevotum für die voestalpine-Aktie von "Halten" auf "Verkaufen" gesenkt. Das Kursziel ("Fairer Wert") wurde hingegen vom zuständige Experte Nicolas Kneip von 36,50 auf 41,50 Euro nach oben revidiert.

Das Stahlunternehmen veröffentlichte am 11. Februar seine Ergebnisse zum 3. Quartal 2025/26, die eine leicht rückläufige Geschäftsentwicklung reflektierten und unter den Schätzungen des Analysten lagen. Jedoch bestätigte voestalpine den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Die Privatbank hat die Ergebnisse des dritten Quartals in ihr Bewertungsmodell integriert und die Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr marginal nach unten korrigiert.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten nun 2,42 Euro für 2025/26 sowie 3,38 bzw. 3,86 Euro für die beiden Folgejahre. Die Dividendenschätzungen belaufen sich für diesen Zeitraum auf jährlich 0,80 Euro bzw. 1,15 Euro sowie 1,32 Euro je Anteilsschein gerechnet.

Zum Vergleich: Am Donnerstagnachmittag notierte die voestalpine-Aktie an der Wiener Börse bei 48,12 Euro.

Analysierendes Institut Wiener Privatbank

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

ste/sto

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