Autozulieferer Hella rechnet weiter mit schwierigen Bedingungen
Der Scheinwerferhersteller Hella
geht auch im neuen Jahr von schwierigen Bedingungen
aus. Den Umsatz taxiert das zum französischen Zulieferer Forvia
gehörende Unternehmen währungs- und
portfoliobereinigt bei 7,4 bis 7,9 Milliarden Euro und damit unter
dem Vorjahreswert, wie die Lippstädter am Montag mitteilten. Die
operative Marge dürfte 5,4 bis 6,0 Prozent betragen und wird damit
wohl ebenfalls schwächer ausfallen. Im vergangenen Jahr blieb der
Erlös getragen von der Elektroniksparte insgesamt auf bereinigter
Basis mit 8,0 Milliarden Euro stabil. Inklusive Währungseffekten ist
das Geschäft allerdings um 2,1 Prozent geschrumpft. Die operative
Marge legte um rund einen halben Prozentpunkt auf 6,0 Prozent zu.
Der Auftragseingang habe bei rund 10 Milliarden Euro gelegen, hieß
es weiter. Mehr als die Hälfte der Bestellungen kam dabei von
außerhalb Europas./men/stk