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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Schneefälle sorgen für große Probleme

St. Pölten/Schwechat/Graz - Das Winterwetter hat am Freitag für große Probleme gesorgt. Der Betrieb am Flughafen Wien in Schwechat wurde vorübergehend eingestellt. "Aus derzeitiger Sicht sollen ab 12.00 Uhr wieder einzelne Starts möglich sein, ab 13.00 Uhr auch wieder Landungen", teilte Airport-Sprecher Peter Kleemann mit. In der Steiermark fiel besonders nasser und daher schwerer Schnee: Freitagfrüh waren rund 30.000 Haushalte ohne Strom. Die Behörden gaben für mehrere Bezirke einen "AT-Alert" aus.

Bus in Tirol von Lawine erfasst - Keine Verletzten

Bach/Innsbruck - Großes Glück haben Freitagfrüh zwölf Insassen eines Busses in Bach im Tiroler Bezirk Reutte gehabt. Gegen 5.00 Uhr ging eine Lawine auf die Lechtalstraße (B198) nieder, erfasste den Bus und schob ihn von der Straße ab. Verletzt wurde niemand, sagte ein Polizeisprecher zur APA. Es soll sich laut Medienberichten um einen Firmenbus mit Mitarbeitern gehandelt haben.

100 zusätzliche Feuerwehreinsätze in Wien

Wien - Der Wintereinbruch mit starkem Schneefall in Wien hat den Einsatzkräften viel Arbeit beschert. Von Donnerstagabend, 20.00 Uhr bis Freitag 8.00 Uhr verzeichnete die Berufsfeuerwehr 100 zusätzliche Einsätze aufgrund der Witterung. Hauptsächlich handelte es sich dabei um umgestürzte Bäume oder lose Äste, die eine Gefahr darstellen sowie Verkehrsunfälle oder hängengebliebene Lkw, berichtete Sprecher Jürgen Figerl der APA. Massive Probleme gab es auch bei den Öffis.

Meinl-Reisinger besucht Ukraine kurz vor Kriegsjahrestag

Kiew (Kyjiw)/Österreich - Wenige Tage vor dem vierten Jahrestag des Beginns der russischen Großinvasion in der Ukraine besucht Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) Kiew. Auf ihrer Reise wird sie von dem Regierungskoordinator für den Ukraine-Wiederaufbau, Wolfgang Anzengruber, sowie Nationalratsabgeordneten aus vier Parteien begleitet. Sie wollen sich gemeinsam die Lage in Kiew ansehen und ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine setzen, sagte sie der APA.

Linzer Immobilienmakler war offenbar Opfer von Home-Invasion

Linz - Die tödliche Gewalttat an einem 49-jährigen Linzer Mitte Jänner ist höchstwahrscheinlich im Rahmen einer Home-Invasion geschehen. Zu diesem Schluss ist das Landeskriminalamt Oberösterreich mittlerweile gekommen, wie es am Freitag mitteilte. Die gefesselte und übel zugerichtete Leiche des Immobilienmaklers war am 19. Jänner in der Wohnung des Toten gefunden worden.

Japan vor Abkehr von harter Sparpolitik

Tokio - Die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi hat eine Abkehr von der bisherigen Sparpolitik des Landes angekündigt. "Meine Regierung wird mit dem langjährigen Trend exzessiver Sparmaßnahmen und chronischer Unterinvestitionen in die Zukunft brechen", sagte Takaichi am Freitag in einer Grundsatzrede vor dem Parlament. Japan solle nicht zögern, die Ausgaben zu erhöhen, um private Investitionen zu unterstützen.

Totes Baby im Burgenland: Verdächtige werden überstellt

Eisenstadt - Im Fall des im Jänner am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) tot aufgefundenen Neugeborenen werden die vier Festgenommenen in den nächsten Tagen nach Österreich überstellt. Unter ihnen befindet sich auch die in Deutschland ausgeforschte erst 17-jährige Mutter. Die Vernehmungen finden erst in Österreich durch Beamte des Landeskriminalamts Burgenland statt. Es gelte, den Tathergang und die Motivlage zu klären.

Trump will UFO-Akten der Regierung veröffentlichen

Washington - US-Präsident Donald Trump will Akten der Regierung zu UFOs und Außerirdischen veröffentlichen lassen. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, aufgrund des "enormen Interesses" werde er Verteidigungsminister Pete Hegseth und andere zuständige Ministerien und Behörden anweisen, mit der "Identifizierung und Freigabe" von Akten zu "außerirdischem Leben, unbekannten Luftphänomenen (UAP) und unbekannten Flugobjekten (UFOs)" zu beginnen.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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