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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

ÖOC mit 115 Kopf starkem Team nach Italien

Mailand/Cortina d'Ampezzo/Wien - Das Österreichische Olympische Komitee hat am Montag 52 Athletinnen und 63 Athleten für die am 6. Februar beginnenden Winterspiele in Mailand/Cortina nominiert. Das 115-köpfige Aufgebot ist das größte seit Sotschi 2014 (130). Die Quotenplätze wurden weitgehend in Anspruch genommen, Österreich wird an allen Schauplätzen in Italien und Südtirol vertreten sein. Die Medaillenlatte liegt mit je sieben Gold- und Silber- sowie vier Bronzemedaillen vor vier Jahren in Peking hoch.

Wintersturm sorgt für Tote und Stromausfälle in den USA

Washington - Beim winterlichen Unwetter in den USA sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Die Zeitung "USA Today" berichtete unter Berufung auf örtliche Behörden von mindestens 13 Toten in fünf US-Bundesstaaten seit dem Wochenende, der Sender CNN von mindestens elf. Die in den US-Medien genannten Zahlen schwankten, je nachdem, wie eindeutig die Todesursachen mit dem Extrem-Winter in Zusammenhang gebracht wurden, der weite Teile Nordamerikas im Griff hat.

Risikobild: Welt wird unsicherer, Atomkriegsgefahr sehr groß

Wien - Im Schatten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, der US-Ambitionen zu Grönland und der Versuche globaler Akteure, Europa zu schwächen, hat das Verteidigungsministerium am Montag das "Risikobild 2026" präsentiert. "Die Welt wird unsicherer" und gleichzeitig "imperialistischer und darwinistischer", sagte Generalsekretär Arnold Kammel im Vorfeld der Präsentation. Die Gefahr eines Atomkriegs sei "sehr, sehr groß", ergänzte Oberst Bernhard Richter gegenüber Journalisten.

EU beschließt endgültig Verzicht auf Russland-Gas

Brüssel - Die EU-Staaten haben den vollständigen Importstopp von Gas aus Russland bis spätestens Ende 2027 gegen den Widerstand von Ungarn und der Slowakei endgültig beschlossen. Demnach soll die Einfuhr von russischem Gas über Pipelines schrittweise und ab spätestens 1. November 2027 komplett eingestellt werden, inklusive langfristiger Verträge. 24 der 27 EU-Staaten stimmten in Brüssel für eine entsprechende Verordnung, somit wurde die notwendige Mehrheit erreicht.

Extreme Hitze und Buschbrände in Australien

Melbourne - In weiten Teilen Australiens herrscht extreme Hitze mit Temperaturen nahe 50 Grad. Buschfeuer haben im Südosten bereits Evakuierungen ausgelöst. Besonders schlimm betroffen sind die Bundesstaaten Südaustralien, Victoria, New South Wales und Queensland. In vielen australischen Medienberichten ist von einem der heißesten Wetterphänomene seit Jahren die Rede. Gewarnt wird vor möglichen Gefahren für Bevölkerung und Einsatzkräfte.

Auch Vitagermine ruft Babynahrung zurück

Paris - Der französische Lebensmittelkonzern Vitagermine hat wegen des Verdachts auf eine Verunreinigung mit einem Giftstoff vorsorglich bestimmte Chargen Säuglingsnahrung zurückgerufen. Betroffen davon sind drei Chargen der Säuglingsanfangsnahrung "Optima 1" der Marke Babybio, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Zuvor hatten bereits einige der weltgrößten Anbieter wie Danone, Nestlé und Lactalis Chargen von Säuglingsmilch zurückgerufen.

Eisklassiker "Brickerl" kehrt zurück

Wien - Der Eisklassiker "Brickerl" kehrt zurück: Nach einem enormen Hype nach der Einstellung des "Brickerls" entschloss sich Eskimo, das Kulteis wieder ins Sortiment zu nehmen. "Wir waren überwältigt vom starken medialen Echo und dem unglaublichen Einsatz der Fans. In den letzten Monaten haben wir alles darangesetzt, das 'Brickerl' wieder nach Österreich zu holen", sagte Andrea Huber-Schallmeiner, Geschäftsführerin The Magnum Ice Cream Company Austria, zu der Eskimo gehört.

KV-Verhandlungen der Sozialwirtschaft gehen weiter

Wien - Die - bisher erfolglosen - Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft gehen am Montag in die fünfte Runde. Begleitet werden sie von Streikdrohungen der Arbeitnehmerseite, für die die Gewerkschaft vorsorglich einen entsprechenden Streikbeschluss gefasst hat. Unmittelbar vor Verhandlungsbeginn deutete die Arbeitnehmerseite an, eventuell von der kategorischen Forderung nach vier Prozent Gehaltsplus abzurücken - forderte aber ein Entgegenkommen der Arbeitgeberseite.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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