'WSJ': US-Pharmariese Merck beendet Übernahmegespräche mit Revolution Medicines
Der US-Pharmakonzern Merck & Co
hat Gespräche zur Übernahme des Biotech-Unternehmens
Revolution Medicines einem Pressebericht zufolge
beendet. Die beiden Unternehmen hätten sich nicht auf einen
Kaufpreis einigen können, berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ)
am Sonntagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute
Personen. Ein möglicher Deal hätte einen Wert von rund 30 Milliarden
US-Dollar (rund 25 Milliarden Euro) gehabt. Die Gespräche zwischen
beiden Unternehmen könnten jedoch wieder aufgenommen werden, hieß es
in dem Artikel weiter. Zudem gebe es für Revolution Medicines auch
noch andere Kaufinteressenten.
Revolution Medicines forscht an Mitteln gegen
Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Ergebnisse einer zulassungsrelevanten
Studie für eines seiner wichtigsten Medikamente werden im Sommer
erwartet./err/lew/men