VW: Audi-Werk in USA wegen Zöllen nicht finanzierbar
Das erwogene Audi-Werk in den USA kann
Volkswagen
Audi denkt seit 2023 über den Bau eines Werks in den USA nach. Als
Grund wurden seinerzeit neue Subventionen in den Vereinigten Staaten
genannt, die den Bau eines Werks wirtschaftlich interessant machten.
Inzwischen setzt aber die US-Regierung unter Trump europäische
Autobauer mit Zöllen unter Druck. Den VW
Der Konzernchef sprach dennoch von einer "Vorwärtsstrategie" für das US-Geschäft und deutlichen Wachstumschancen. Das einst formulierte Ziel von zehn Prozent Marktanteil in den USA nannte Blume aber ein altes Ziel. Heute müsse Volkswagen Schritt für Schritt vorangehen.
Zum Bau eines Audi-Werks habe es einige Gespräche mit der Regierung in Washington gegeben, etwa mit Präsident Trump und seinem Handelsminister Howard Lutnick - aber noch ohne die benötigten Ergebnisse. "Wer investiert, Arbeitsplätze und Wertschöfpung schafft, der muss auch Vorteile auf der Kostenseite haben", forderte Blume. "Wir bleiben offen für Lösungen, von denen beide Seiten profitieren."/bf/DP/zb
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AXC0011 2026-01-25/10:23
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