EQS-News: US-Rohstoffsektor als Investment-Case? Green Bridge Metals beginnt mit Diamantkernbohrprogramm auf dem Projekt "Titac", Minnesota, USA (deutsch)
US-Rohstoffsektor als Investment-Case? Green Bridge Metals beginnt mit Diamantkernbohrprogramm auf dem Projekt "Titac", Minnesota, USA
EQS-Media / 23.01.2026 / 15:32 CET/CEST
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, den Beginn eines Diamantkernbohrprogramms auf seinem Projekt "Titac" bekannt zu geben, das Teil des "South Contact District" des Unternehmens im Nordosten des US-Bundesstaates Minnesota ist (Abbildung 1). Das Programm stellt die erste Phase gezielter Bohrungen dar, die darauf ausgelegt sind, die Kupfermineralisierung im Zusammenhang mit der Lagerstätte "Titac South" zu bewerten und zu erweitern. "Titac South" beherbergt eine bestehende Titandioxid-Mineralressource, wie im technischen "NI 43-101"-konformen Bericht vom 18. September 2024 dargelegt, der von "Apex Geoscience" für das Unternehmen erstellt wurde (und im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca verfügbar ist).
David Suda, President und Chief Executive Officer, erklärte:
"Die Aufnahme der Bohrungen auf Titac ist ein wichtiger Meilenstein für Green Bridge, da wir nun damit beginnen, das Kupferpotenzial eines Projekts, das bereits eine Titanressource beherbergt, systematisch zu überprüfen. "Titac" ist ein sehr aussichtsreiches System, und dieses Programm ermöglicht es uns, beeindruckenden historischen Daten nachzugehen und gleichzeitig moderne Explorationsmethoden anzuwenden, um das Projekt auf disziplinierte und verantwortungsvolle Weise voranzubringen. Die Ergebnisse unserer geophysikalischen 3D-Inversionen sind sehr ermutigend. Die starke Korrelation zwischen diesen Anomalien und der bekannten Mineralisierung sowie die Identifizierung mehrerer neuer Ziele untermauern das Explorationspotenzial bei Titac. Wichtig ist, dass diese Ergebnisse das Vertrauen und die technische Grundlage für den Beginn der Bohrungen liefern, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf der Erweiterung der bekannten Kupfermineralisierung an den Stellen liegt, an denen diese Anomalien auftreten."
Geplant sind 6 Bohrlöcher in einer Linie über etwa 1.800 Meter Tiefe, um historisch identifizierte Kupfermineralisierung systematisch zu untersuchen. Das Programm soll die geologischen Kontrollen der Kupfermineralisierung klären, historische Analyseergebnisse validieren und die Beziehung zwischen Kupfervorkommen und geophysikalischen Anomalien untersuchen. Die Ergebnisse sollen ein verbessertes geologisches Modell für zukünftige Bohrungen liefern.
Die Lagerstätte "Titac South" verfügt über 46,6 Millionen Tonnen mit 15 % Titandioxid. Von 32 historischen Bohrlöchern durchteufen 26 Kupfermineralisierung - diese wurde aber bislang nicht als Explorationsschwerpunkt verfolgt. Neue geophysikalische Daten aus 2025, darunter luftgestützte EM-Messungen und 3D-Magnetik, zeigen vielversprechende Leitfähigkeits- und Magnetik-Anomalien an. Abhängig von Phase-1-Ergebnissen plant Green Bridge weitere Bohrungen zur Überprüfung der Kupferkontinuität und zur Exploration ähnlicher Anomalien an "Titac North" sowie einer neu identifizierten tiefen Anomalie südlich von "Titac South".
Ein detaillierter Überblick über das Bohrprogramm kann der aktuellen Finanznachricht entnommen werden.
Über Green Bridge Metals Corp.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Projekten mit kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Der "South Contact District" des Unternehmens in Minnesota beherbergt Mineralisierungen mit Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Elementen der Platingruppe, die mit dem "Duluth Complex" in Zusammenhang stehen.
US-Rohstoffsektor als Investment-Case?
Der US-amerikanische Rohstoffsektor rückt zunehmend in den Fokus institutioneller und privater Investoren. Geopolitische Spannungen, sicherheitspolitische Prioritäten sowie präsidiale Direktiven haben ein strukturelles Momentum geschaffen, das den Sektor nachhaltig begünstigt. Vor allem Projekte mit US-Standort und strategischer Rohstoffausrichtung profitieren aktuell von einer deutlich verbesserten politischen und regulatorischen Unterstützung.
Green Bridge Metals fokussiert sich mit den Projekten "Serpentine" sowie dem "South-Contact-District-Projektpaket" - bestehend aus "Skibo" und "Titac" - auf ein Portfolio mit fortgeschrittenem Entwicklungsstand und ausgeprägtem Explorationspotenzial.
Die Projektkombination adressiert mehrere strategisch relevante Metalle und bietet damit eine attraktive Risikodiversifikation innerhalb des Rohstoffsegments.
Ein zentraler Werttreiber dürfte Kupfer und Titan sein, die in den Projekten eine bedeutende Rolle spielen. Als von der US-Regierung als kritisch eingestuftes Metall ist etwa Titan essentiell für Verteidigungs-, Luftfahrt- und Hightech-Anwendungen. Aber auch Kupfer, das schon als "das neue strategische Öl" bezeichnet wurde, bleibt ein fundamentaler Baustein der Elektrifizierung und Energiewende. Als wesentlicher Bestandteil von Stromleitungen, Elektrofahrzeugen und Anlagen für erneuerbare Energien profitiert das Metall von strukturellen Wachstumstrends in diesen Bereichen. Eine mögliche Positionierung innerhalb der US-amerikanischen Lieferkette verleiht den Projekten zusätzliche strategische Relevanz und erhöht die Attraktivität für langfristig orientierte Investoren.
Politischer Rückenwind als struktureller Katalysator?
Die US-Bundesregierung forciert die Erschließung heimischer Kupfer-, Nickel- und Critical-Minerals-Vorkommen gezielt. Programme wie "FAST-41" sowie umfassende Initiativen zur Absicherung nationaler Lieferketten verkürzen Genehmigungsprozesse und verbessern die Planbarkeit für Projektentwickler. Minnesota gilt dabei als einer der Kernstandorte dieser Rohstoffstrategie. Die Projekte von Green Bridge Metals befinden sich somit in einem politisch priorisierten Entwicklungsraum - ein Aspekt, der aus Investorensicht zunehmend an Bedeutung gewinnen dürfte.
Angebotsknappheit trifft strukturelle Nachfrage
Auf der Nachfrageseite treffen mehrere Megatrends auf ein begrenztes Angebot. Kupfer gilt als Schlüsselrohstoff der globalen Elektrifizierungsstrategie und ist unverzichtbar für Stromnetze, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Titan wiederum ist aufgrund seiner Materialeigenschaften strategisch relevant für Luft- und Raumfahrt sowie militärische Anwendungen. Diese Kombination sorgt für ein strukturell unterstützendes Preisumfeld und dürfte die wirtschaftliche Attraktivität neuer Projekte erhöhen.
Bewertungsniveau und Kurspotenzial im Fokus
Vor diesem Hintergrund erscheint die strategische Ausrichtung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) klar kapitalmarktorientiert. Das Unternehmen bietet ein breit diversifiziertes Projektportfolio in einem der produktivsten Bergbaureviere Nordamerikas und adressiert gleichzeitig mehrere politisch priorisierte Rohstoffe. In Verbindung mit einer im Branchenvergleich noch vergleichsweise niedrigen Bewertung ergibt sich aus heutiger Sicht ein attraktives Chancen-Risiko-Profil. Operative Meilensteine wie neue Analyseergebnisse und anstehende Bohrprogramme könnten dabei als kurzfristige Kurstreiber fungieren, während die langfristige Equity-Story durch strukturelle Markttrends untermauert wird.
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