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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Zugsunglück in Spanien: Mindestens 24 Tote

Madrid - Bei einem schweren Eisenbahnunglück in Andalusien im Süden Spaniens sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Verletzte liegen in Krankenhäusern. 15 wurden schwer verletzt, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno in den frühen Morgenstunden sichtlich mitgenommen. Er schloss nicht aus, dass in den "Trümmerhaufen aus Metall" weitere Leichen liegen könnten. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden die ganze Nacht fortgesetzt. Die Ursache war zunächst unklar.

Portugal: Sozialist und Ultrarechter in Präsidentenstichwahl

Lissabon - Der Sozialist António José Seguro hat überraschend die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Portugal gewonnen. Nach Auszählung fast aller Wahlkreise kommt er auf 31 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlbehörde CNE in der Nacht auf Montag mit. Somit muss der 63-Jährige in drei Wochen in die Stichwahl mit dem Zweitplatzierten André Ventura. Der Chef der rechtsextremen Chega-Partei, der als Favorit ins Rennen gegangen war, liegt bei 23,5 Prozent.

Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums beginnt in Davos

Davos - In Davos beginnt am Montag die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums. Das fünftägige Treffen unter den Motto "A Spirit of Dialogue" (etwa: Im Geiste des Dialogs) findet angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die zum NATO-Verbündeten Dänemark gehörende Insel Grönland übernehmen zu wollen, in einem geopolitisch angespannten Kontext statt. Trumps für Mittwoch geplante Rede in dem Schweizer Kurort wird daher mit Spannung erwartet.

Damaskus: Waffenruhe zwischen Regierung und Kurdenmilizen

Damaskus/Berlin - In Syrien hat sich die Regierung von Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa mit den kurdisch angeführten Milizen im Norden auf eine Waffenruhe geeinigt. Eine "sofortige und umfassende Waffenruhe" gelte "an allen Fronten" zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den Regierungstruppen, zitiert die Staatsagentur Sana aus der Einigung. Nach mehreren Stunden bestätigte auch der Anführer der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), Maslum Abdi, die Vereinbarung.

Überschwemmungen: Südafrika ruft nationalen Notstand aus

Johannesburg - Südafrika hat nach den schweren Überschwemmungen mit dutzenden Toten den nationalen Notstand ausgerufen. "Ich stufe das Ereignis als nationale Katastrophe ein", erklärte der Leiter des südafrikanischen Katastrophenschutzzentrums, Elias Sithole, am Sonntag. Während die Behörden die Suche nach Überlebenden und die Bergung von Leichen auch am Wochenende fortsetzten, begannen die Fluten in einigen Gebieten zurückzugehen.

Vermögen der Milliardäre wächst und wächst

Davos - Es gibt immer mehr Milliardäre auf der Welt. Ihr Vermögen wächst und wächst, geht aus einem Bericht hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos veröffentlicht. Demnach besaßen die rund 3.000 Milliardärinnen und Milliardäre weltweit im vergangenen Jahr ein Vermögen von 18,3 Billionen US-Dollar (ungefähr 15,75 Billionen Euro).

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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