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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Vermisste Steirerin dürfte tot sein

Tillmitsch - Die in der Steiermark vermisste 34-Jährige dürfte tot sein. Bei einer neuerlichen Befragung des 30-jährigen Verdächtigen legte der Mann ein Teilgeständnis ab und nannte einen Ort, an dem die Ermittler suchen sollten. Tatsächlich wurde Dienstagnachmittag eine weibliche Leiche in einem Waldstück gefunden, so die Landespolizeidirektion Steiermark in einer Aussendung Dienstagabend. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um die abgängige Steirerin.

KTM AG baut 500 Beschäftigte ab

Wien/Mattighofen/Wels - Die KTM AG führt ihre Neuausrichtung fort und baut dazu rund 500 Beschäftigte ab. Hauptsächlich seien Angestellte und das mittlere Management betroffen, teilte die Firmenmutter Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG) am Dienstagabend mit. Ziel sei die "nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Senkung der Fixkosten, die Straffung von Strukturen" sowie die Fokussierung des Produktportfolios. Die erforderlichen Frühwarnmeldungen werden beim AMS eingebracht.

Martha Schultz bleibt bis 2030 WKÖ-Präsidentin

Wien - Die nach dem Rückzug von Harald Mahrer vorerst als Übergangschefin installierte Martha Schultz bleibt nun für die gesamte restliche Periode Präsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Das teilte der ÖVP-Wirtschaftsbund am Dienstagabend auf Social Media mit und wurde von einem WKÖ-Sprecher gegenüber der APA bestätigt. Auch mehrere Zeitungen berichteten zudem über ein entsprechendes Schreiben von Schultz an die Funktionärinnen und Mitarbeiter der WKÖ.

2025 war drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen

Bonn - Das abgelaufene Jahr 2025 ist das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. "2025 war nur geringfügig kühler als 2023, und 2024 bleibt das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen", erklärte Samantha Burgess, Vize-Direktorin des EU-Programms Copernicus, in einem Briefing zur Veröffentlichung der "Global Climate Highlights". 2025 war demnach 0,01 Grad weniger warm als 2023 und 0,13 Grad kühler als 2024. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag bei 14,97 Grad.

Venezuela startete Freilassung inhaftierter US-Bürger

Washington/Caracas - Die Behörden in Venezuela haben nach Angaben eines Vertreters des US-Außenministeriums mit der Freilassung von inhaftierten US-Bürgern begonnen. "Wir begrüßen die Freilassung inhaftierter Amerikaner in Venezuela", erklärte der US-Vertreter am Dienstag (Ortszeit). "Das ist ein wichtiger Schritt der Übergangsbehörden in die richtige Richtung", fügte er hinzu. Wie viele US-Bürger freigelassen wurden, blieb zunächst unklar.

Iran: USA schaffe Vorwand für militärische Intervention

Teheran/Washington - Die iranische Regierung hat Washington vorgeworfen, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf "Regimewechsel", wobei "Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos" als Vorgehensweise dienten, erklärte die iranische Botschaft bei der UNO am Dienstag auf X. Zuvor kündigte US-Präsident Donald Trump "entschlossene Maßnahmen" im Falle von Hinrichtungen festgenommener Demonstranten an.

Grönland-Treffen in Washington zwischen USA und Dänemark

Washington/Brüssel - Im Streit um US-Ansprüche auf Grönland findet am Mittwoch ein Treffen zwischen US-amerikanischen und dänischen Vertretern statt. Konkret wird der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio zusammenkommen. An dem Treffen soll auch die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt teilnehmen, wie die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf Rasmussen meldete.

Selenskyj räumt schwere Lage in der Ukraine ein

Kiew (Kyjiw) - Nach fast vier Jahren Krieg spitzt sich die Lage in der Ukraine nach Darstellung von Präsident Wolodymyr Selenskyj immer weiter zu - sowohl an der Front als auch im Hinterland. Erneut sei die Ukraine von Russland beschossen worden. "Allein an ballistischen Raketen waren es 18 Stück", sagte Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache. Hinzu kämen Kampfdrohnen und Marschflugkörper. Die Elektriker seien seit Wochen im Einsatz, um das Stromnetz einigermaßen am Laufen zu halten.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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