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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump: "Der Iran will verhandeln"

Teheran/Washington - Angesichts der Massenproteste im Iran erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran. "Der Iran will verhandeln", sagte er an Bord der Air Force One vor Journalisten. Man werde sich vielleicht mit Vertretern des Iran treffen. Angesichts dessen, was im Iran passiere, müssten die USA aber vielleicht auch vorher handeln, warnte er mit Blick auf die Proteste kryptisch. Laut Irans Außenminister Abbas Araqchi ist die Lage im Land nun vollständig unter Kontrolle.

Nach Extremkälte kommt erhöhte Glatteisgefahr

Wien/Liebenau - Nach der Extremkälte kommt es in Österreich zu erhöhter Glatteisgefahr. Die Geosphere Austria gab bis Dienstag eine gelbe Glatteiswarnung für weite Teile des Landes aus. Durch die auftretende Glätte besteht eine erhöhte Unfallgefahr, lokal kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollten ihre Fahrzeuge auf Wintertauglichkeit überprüfen und die Fahrgeschwindigkeit den aktuellen Verhältnissen anpassen.

Brand in Crans-Montana - Barbesitzer offiziell in U-Haft

Crans-Montana - Das Zwangsmaßnahmengericht des Schweizer Kantons Wallis hat am Montag Untersuchungshaft für den Barbesitzer in der Folge des Brandes in Crans-Montana angeordnet. Diese Entscheidung gilt zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten. Bei dem Feuer in der Bar "Le Constellation" waren in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben gekommen und 114 Menschen teils schwer verletzt worden.

Regierungsklausur noch mit offenen Fragen

Wien - Die Regierung startet politisch diese Woche so richtig ins Jahr 2026. Bei einer kleinen Klausur in den kommenden beiden Tagen sollen erste Projekte auf den Weg gebracht werden. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass die Industrie beim Strompreis weiter gestützt wird. Ebenfalls schaffen sollte es der ÖVP-Wunsch nach einem Scharia-Verbot im österreichischen Rechtswesen. Die Umsetzung der Regeln zur EU-Asylreform dürfte noch nicht Teil der Beschlüsse sein.

35.000 Haushalte um Odessa ohne Strom

Odessa - Für 35.000 Haushalte im südukrainischen Gebiet Odessa ist nach einem russischen Drohnenangriff der Strom ausgefallen. Das teilte der Stromversorger DTEK mit und sprach von einem schweren Schaden. "Die Wiederherstellung der Versorgung braucht Zeit", hieß es in der Mitteilung. In der Hafenstadt Odessa traf der Angriff ein Objekt der Infrastruktur und ein Wohnhaus, wie Bürgermeister Serhij Lyssak auf Telegram mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.

Kreditkartenanbieter muss unzulässige Gebühren zurückzahlen

Wien - Der Kreditkartenanbieter card complete refundiert zu Unrecht kassierte Bearbeitungsentgelte für Transaktionen in Fremdwährungen für Visa, Mastercard und Diners Club, wie die Arbeiterkammer (AK) am Montag bekanntgab. Sie habe geklagt und sich nun mit card complete geeinigt. Betroffene können die Gebühren bis zum 1. August 2026 via Online-Formular bei dem Anbieter zurückfordern. Das gilt den Angaben zufolge auch für beendete Kreditkartenverträge.

Gespräche über Aufnahmestopp für SOS-Kinderdorf Moosburg

Klagenfurt - Die neu für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Abteilung in der Kärntner Landesregierung hat am Montag Gespräche mit SOS-Kinderdorf aufgenommen. Das Land hatte im Dezember einen Zuweisungsstopp verhängt. Die Zuständigen werfen dem Träger mangelnde Kooperation und Transparenz vor, angeforderte Unterlagen würden nur sehr schleppend übermittelt, darunter auch jene der Kinder, die Gewalterfahrungen gemeldet hatten. Bei SOS-Kinderdorf konnte man die Vorwürfe nicht nachvollziehen.

Völkermordprozess gegen Myanmar vor höchstem UNO-Gericht

Den Haag/Naypyidaw/Yangon (Rangun) - Vor dem höchsten Gericht der Vereinten Nationen hat am Montag ein Prozess gegen Myanmar wegen mutmaßlichen Völkermordes begonnen. Dem südostasiatischen Staat und seiner Militärjunta wird Völkermord an der muslimischen Minderheit der Rohingya vorgeworfen. Es ist der erste Völkermord-Fall, den der Internationale Gerichtshof (IGH) seit mehr als einem Jahrzehnt vollständig verhandelt.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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