Spanischer Öl-Konzern Repsol zu Investitionen in Venezuela bereit
Spaniens größter Öl- und Gaskonzern
Repsol
Die derzeitige Tagesproduktion von Repsol in Venezuela gab der aus
dem Baskenland stammende Manager mit 45.000 Barrel (je 159 Liter)
an, wie in einem von der spanischen Zeitung "El País"
veröffentlichten Video des Treffens zu sehen war. Repsol ist in
Venezuela zusammen mit dem italienischen Konzern Eni
Trump hatte vor allem Manager von US-Ölkonzernen sowie auch einiger ausländischer Unternehmen wie Repsol und Eni nur wenige Tage nach den Angriffen in Venezuela gedrängt, sich in dem südamerikanischen Land massiv zu engagieren. Nach dem Treffen sprach er von einer Einigung, wonach US-Ölkonzerne mit Hunderten Milliarden Dollar in Venezuela einsteigen würden.
Genauer wurde er nicht. Zu Beginn des Treffens, als die Presse noch
dabei war, hatte Exxon-Mobil-Chef
Venezuela verfügt mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel über die größten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik raffiniert werden kann - mehrere Raffinerien an der US-Golfküste sind darauf spezialisiert. Trotz der enormen Reserven ist Venezuelas Ölindustrie marode. Der Wiederaufbau dürfte laut Experten Jahre dauern und Investitionen in Milliardenhöhe erfordern./ln/DP/zb
ISIN US20825C1045 US1667641005 ES0173516115 IT0003132476 US30231G1022
AXC0038 2026-01-10/16:52
Relevante Links: Repsol S.A., Eni S.p.A., Chevron Corp., ConocoPhillips Inc., Exxon Mobil Corporation