Devisen: Euro gibt zum US-Dollar zum Jahresstart nach
Der Euro
Etwas belastet wurde der Euro durch schwache Industriedaten aus der Eurozone. So ist der von S&P Global erhobene Einkaufsmanagerindex im Dezember stärker gefallen als noch in einer ersten Schätzung erwartet. Der Indikator signalisiert weiterhin ein Schrumpfen der Industrie. Enttäuscht haben vor allem die Zahlen für Italien und Spanien, wo keine Erstschätzung durchgeführt wird.
Da die meisten Investoren die kurze Handelswoche zwischen den Jahren für eine Auszeit nutzen, ist das Handelsvolumen an den Finanzmärkten vergleichsweise gering.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 087190 (0,87260) britische Pfund, 183,94 (184,09) japanische Yen und 0,9296 (0,9314) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt knapp 4.333 Dollar. Das waren 13 Dollar mehr als am Mittwoch./jsl/he
ISIN EU0009652759
AXC0122 2026-01-02/16:36