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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Zahlreiche Länder begrüßten mit Feiern das neue Jahr

Wien - Sydney trotzt dem Terror: Die australische Metropole hat zwei Wochen nach dem blutigen Anschlag am Bondi Beach mit einem spektakulären Feuerwerk vor traumhafter Kulisse das neue Jahr eingeläutet. 2026 begann aber in der Südsee: Um 11.00 Uhr MEZ des gestrigen Tages begrüßten die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati als erste das neue Jahr. In Wien waren rund 550.000 Menschen am Silvesterpfad unterwegs, um ins neue Jahr zu feiern - ohne Zwischenfälle.

Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort Crans-Montana

Crans-Montana - Bei einer Explosion in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana im Kanton Wallis sind laut Polizei mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Menschen seien zudem verletzt worden, teilte ein Sprecher der Kantonspolizei der Nachrichtenagentur AFP am frühen Donnerstagmorgen mit. Er sprach von einer "Explosion unbekannter Ursache". Über die Zahl der Opfer machte die Polizei keine Angaben, stellte aber nähere Informationen im Laufe des Vormittags in Aussicht.

Ukraine attackiert russische Ölanlagen

Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf auch in der Neujahrsnacht russische Ölanlagen mit Drohnen angegriffen. Im Gebiet Kaluga südwestlich von Moskau wurde nach Informationen russischer Telegramkanäle ein Tanklager getroffen. Eine offizielle Bestätigung gab es nicht. Auch die Raffinerie von Ilski in Südrussland wurde Berichten zufolge zum wiederholten Mal attackiert.

Mamdani als neuer Bürgermeister von New York vereidigt

New York - In New York ist der Trump-Widersacher Zohran Mamdani als neuer Bürgermeister vereidigt worden. Der linksgerichtete Demokrat und gläubige Muslim legte am frühen Donnerstagmorgen in einer stillgelegten U-Bahn-Station unter dem Rathaus seinen Amtseid ab. Der 34-Jährige wollte damit nach Angaben seines Büros seine Verbundenheit mit der arbeitenden Bevölkerung demonstrieren.

Menschliches Versagen offenbar Ursache für Peru-Zugsunglück

Lima - Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in der Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

13 Verletzte nach Brand in Grazer Bar

Graz - Ein Brand in einer Bar in der Grazer Innenstadt hat in der Silvesternacht für Aufsehen gesorgt und an das tödliche Feuer in der Stern-Bar vor exakt zwei Jahren erinnert. Wie die Berufsfeuerwehr Graz informierte, gab es Flammen in einem Lokal in der Gleisdorfer Gasse. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war daraufhin im Einsatz. Der Bar-Besitzer konnte den Brand selbst mit einem tragbaren Feuerlöscher bekämpfen. 13 Gäste verletzten sich aber beim Verlassen des Lokals.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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