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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
Wirtschaftsdaten überraschten Die gestrigen Daten aus Deutschland und den USA stützten den Euro zum USD. Der ZEW Index stieg zum fünften Mal in Folge von -5,8 auf -3,5 Punkte. In den USA stiegen die Wohnbaubeginne um 22,2 %. Die Hoffnung einer Stabilisierung der Wirtschaft ließ EUR/USD bis auf 1,3065 klettern. Hier liegt auch der Chartpunkt. Kann dieser überwunden werden sind weitere Anstiege bis 1,3300 möglich. Setzen sich aber wieder die Pessimisten durch kann das Spiel schnell in die andere Richtung gehen. Um nicht unnötig Risiko zu nehmen können USD-Käufer die aktuellen Niveaus nutzen. Ihr Oberbank Berater informiert Sie gerne.
Bank of Japan kauft ein Die Bank of Japan hat die Leitzinsen unverändert belassen (0,1 %). Die Ankündigung für ca. 219 Mrd. USD Staatsanleihen zu kaufen um den Markt mit Liquidität auszustatten ließ EUR/JPY bis 128,80 klettern. Bei EUR/JPY liegt das obere Chartlevel bei ca. 130. Auch hier gilt: Kommt der Pessimismus zurück kann EUR/JPY schnell wieder auf 123 fallen.
Rumänien braucht Geld Im Zuge der Krise benötigt Rumänien Kredite in Höhe von 20 Mrd. Euro. Gespräche mit dem IWF (Internationaler Währungsfonds) sind am laufen. Die Währung hat bereits kräftig abgewertet, und wird wohl weiterhin auf Werte um 4,20 bis 4,30 notieren.
Zinsen
Bund-Future am Chartpunkt Der Bund-Future testet gerade den Chartpunkt 122,43, fällt dieser liegt die nächste Unterstützung bei 121,50. Der 3-Monats-Euribor ist trotz des guten ZEW-Index weiter gefallen. Der Markt preist bereits weitere Zinssenkungen der EZB ein (nächste Sitzung 2. April).
Rohstoffe erneut gestiegen Die Hoffnung, dass sich die Wirtschaft stabilisiert und somit auch die Nachfrage nach Rohstoffen wieder anzieht sorgt für steigene Kupfer- und Ölpreise. Bei Kuper wird der Preis auch durch die Einkäufe des China State Reserve Bureau (SRB) nach oben getrieben. Kupfer an der LME stieg auf 3.810 USD/Tonne.
Wirtschaftsdaten überraschten Die gestrigen Daten aus Deutschland und den USA stützten den Euro zum USD. Der ZEW Index stieg zum fünften Mal in Folge von -5,8 auf -3,5 Punkte. In den USA stiegen die Wohnbaubeginne um 22,2 %. Die Hoffnung einer Stabilisierung der Wirtschaft ließ EUR/USD bis auf 1,3065 klettern. Hier liegt auch der Chartpunkt. Kann dieser überwunden werden sind weitere Anstiege bis 1,3300 möglich. Setzen sich aber wieder die Pessimisten durch kann das Spiel schnell in die andere Richtung gehen. Um nicht unnötig Risiko zu nehmen können USD-Käufer die aktuellen Niveaus nutzen. Ihr Oberbank Berater informiert Sie gerne.
Bank of Japan kauft ein Die Bank of Japan hat die Leitzinsen unverändert belassen (0,1 %). Die Ankündigung für ca. 219 Mrd. USD Staatsanleihen zu kaufen um den Markt mit Liquidität auszustatten ließ EUR/JPY bis 128,80 klettern. Bei EUR/JPY liegt das obere Chartlevel bei ca. 130. Auch hier gilt: Kommt der Pessimismus zurück kann EUR/JPY schnell wieder auf 123 fallen.
Rumänien braucht Geld Im Zuge der Krise benötigt Rumänien Kredite in Höhe von 20 Mrd. Euro. Gespräche mit dem IWF (Internationaler Währungsfonds) sind am laufen. Die Währung hat bereits kräftig abgewertet, und wird wohl weiterhin auf Werte um 4,20 bis 4,30 notieren.
Zinsen
Bund-Future am Chartpunkt Der Bund-Future testet gerade den Chartpunkt 122,43, fällt dieser liegt die nächste Unterstützung bei 121,50. Der 3-Monats-Euribor ist trotz des guten ZEW-Index weiter gefallen. Der Markt preist bereits weitere Zinssenkungen der EZB ein (nächste Sitzung 2. April).
Rohstoffe erneut gestiegen Die Hoffnung, dass sich die Wirtschaft stabilisiert und somit auch die Nachfrage nach Rohstoffen wieder anzieht sorgt für steigene Kupfer- und Ölpreise. Bei Kuper wird der Preis auch durch die Einkäufe des China State Reserve Bureau (SRB) nach oben getrieben. Kupfer an der LME stieg auf 3.810 USD/Tonne.