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News aus dem Börse Express PDF vom 16.02.2023 (Veranstaltungs-Aviso - Zahlen von Amag, Marinomed, Uniqa, Valneva - Short-Aufbau in Bawag und voestalpine - die besten Metall- und Minen-Aktien - Gold bei steigenden Zinsen ...)

 

Neues B2B-Format im ACV

Im Rahmen des heurigen Börsentag Wien (15. April) richtet der Börse Express einen eigenen B2B-Experten-Corner ein. Qualifizierte Marktteilnehmer und Finanzberater sind geladen. Die Anmeldung für die limitierten Plätze (es gibt zertifizierte Weiterbildungspunkte) ist ab sofort hier möglich - das Programm folgt.

Soll / Ist Amag erzielte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 1,73 Milliarden Euro (+37,1%), ein EBITDA von 247,1 Mio. Euro (+32,7%). ein EBIT von 159,7 Millionen (+56,9%) und einen Überschuss von 109,3 Millionen (+69,1%). Die Bloomberg-Konsens-Analysten-Schätzung für den Umsatz lag bei 1,75 Mrd. Euro, das EBITDA wurde mit 259,0 Mio. erwartet, das EBIT mit 171,5 Mio. und unterm Strich sollten 119,0 Mio. Euro herauskommen. Aktuell gibt es von Analysten 1x Kaufen, 2x Halten und 2x Verkaufen als Empfehlung bei einem mittleren Kursziel von 34,5 Euro - Potenzial: minus 1 Prozent.

Die besten Metall- und Minenaktien (mit Amag und voestalpine)

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Bye-bye DAX – aber Linde bleibt ein Basisinvestment

Das Discount-Zertifikat von Morgan Stanley mit der ISIN DE000MB11P94 und dem Cap von 300 US-Dollar kann beim Preis von 269,83 Euro und unveränderten Wechselkursen eine maximale Rendite von ca. 9,05 Euro oder 9,5 Prozent p.a. erwirtschaften.

Gold, Öl und Co: Rohstoffausblick 2023

Analog Devices - Neues Allzeithoch

Gold - Starke Bären

Gerresheimer - Bullen-Attacke

BMW: Ausbruch oder Doppelhoch?

Goldpreis bei steigenden Zinsen

Im Kampf gegen die hohen Inflationsraten erhöhen die Notenbanken auf der ganzen Welt aktuell die Leitzinsen. Bereits im letzten Jahr vollzogen die FED, die EZB und andere Notenbanken die Zinswende und beendeten damit die mehr als ein Jahrzehnt andauernde Niedrigzinsphase. Doch was bedeutet das für Gold? Wie entwickelt sich der Goldpreis in einem Umfeld steigender Zinsen?

Musical-Highlight “Die Schöne und das Biest“ in der Wiener Stadthalle

MIX

»Analysen zu österreichischen Aktien. Erste Group nimmt die Coverage der EVN neu mit der Empfehlung Kaufen und dem Kursziel 31,0 Euro auf. Letzter Schlusskurs: 18,98 Euro - durchschnittliches Kursziel: 32,0 Euro.< »Bawag Group. Laut Bloomberg-Meldung ging Marshall Wace LLP eine Netto-Short-Position in Höhe von 0,50% des Aktienkapitals ein. Das ist die einzige offiziell gemeldeten Leerverkaufspositionen.< »Marinomed erzielte laut vorläufiger Zahlen 2022 einen Umsatz von 11,3 Mio. Euro. 2021 waren es mit 11,6 Millionen zwar mehr, damals gab es allerdings eine zusätzliche Meilensteinzahlung von 1,9 Mio. Euro - bereinigt ist der Umsatz um 16,5% gestiegen (der Bloomberg-Analystenkonsens steht bei 12,35 Mio. Euro). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente stiegen zum Jahresende um 41% auf auf 8,2 Mio. Euro an. Die Ergebnisse für das gesamte Jahr 2022 werden am 19. April veröffentlicht.< »Uniqa erzielte laut vorläufiger Zahlen 2022 ein Ergebnis vor Steuern in der Bandbreite von 420 bis 425 Millionen Euro (2021: 382,3 Mio.). Der Bloomberg-Analystenkonsens steht bei 356,5 Mio. Euro).< »Valneva erzielte laut 2022 ein Umsatzplus von 3,8% auf 361,3 Mio. Euro (der Bloomberg-Analystenkonsens steht bei 344,6 Mio. Euro). Das Unternehmen wird seinen geprüften Konzernabschluss 2022 am 23. März vorlegen. < »voestalpine. Laut Bloomberg-Meldung ging Millenium IM eine Netto-Short-Position in Höhe von 0,50% des Aktienkapitals ein. Die offiziell gemeldeten Leerverkaufspositionen machen insgesamt 1,02% des Kapitals aus.< »Internationale Unternehmensnews. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus verschiebt den Ausbau seiner Mittelstreckenjet-Produktion angesichts der Probleme in den Lieferketten weiter nach hinten. Die geplante Rekordproduktion von monatlich 75 Jets aus der Modellfamilie A320neo wirde statt im Jahr 2025 wohl erst 2026 erreicht. Andererseits will Airbus die gedrosselte Produktion seiner Großraumjets wieder ein Stück hochfahren. Für das laufende Jahr peilt Konzernchef Guillaume Faury insgesamt die Auslieferung von insgesamt 720 Verkehrsflugzeugen an und damit so viele wie ursprünglich für 2022 geplant. Da hatte der Hersteller letztlich netto nur 661 Jets an seine Kunden übergeben. Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus seinen Umsatz trotz der Probleme um 13 Prozent auf knapp 58,8 Milliarden Euro. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern legte um 16 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zu und übertraf damit die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich blieb mit 4,25 Milliarden Euro ein Prozent mehr übrig als im Vorjahr. Die Dividende für die Anteilseigner soll nun von 1,50 auf 1,80 Euro je Aktie steigen. Air Liquide hat im abgelaufenen Jahr von einer regen Nachfrage nach Industriegasen sowie nach Gasen für die Elektronikbranche profitiert. Der Umsatz stieg um 28 Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro. Der Gewinn bereinigt um Sondereffekte betrug 3,2 Milliarden Euro, zu konstanten Wechselkursen war das ein Plus von 17 Prozent. Die Commerzbank will nach dem höchsten Gewinn seit mehr als zehn Jahren das Ergebnis 2023 weiter steigern. Im vergangenen Jahr verdiente die Commerzbank unter dem Strich gut 1,4 Milliarden Euro und damit mehr als drei Mal so viel wie ein Jahr zuvor - und das trotz Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe bei der polnischen Tochter mBank. Der Ticketverkäufer CTS Eventim hat sich 2022 dank wieder anziehender Geschäfte mit Liveveranstaltungen deutlich besser entwickelt als erwartet. Der Konzernumsatz stieg von 408 Millionen Euro im von der Corona-Pandemie belasteten Vorjahr auf nun gut 1,9 Milliarden Euro. Bereinigt (Ebitda) blieben davon 384 Millionen Euro übrig und somit rund 84 Prozent mehr als noch 2021. Gegenüber dem letzten Vor-Corona-Jahr 2019 verbesserten sich Konzernerlös und Betriebsgewinn 2022 um jeweils ein Drittel. Den Geschäftsbericht will der Vorstand am 23. März vorstellen. Der Chipkonzern Infineon fährt mit den Plänen für seinen milliardenschweren Ausbau seines Standorts Dresden fort. Vorstand und Aufsichtsgremien haben grünes Licht für das Projekt gegeben. Der Nahrungsmittelkonzern Nestle ist im vergangenen Jahr trotz teils kräftiger Preiserhöhungen nicht ganz so stark gewachsen wie am Markt erhofft. Dafür überraschte Nestle mit der operativen Marge positiv, wenngleich diese wegen Kostendrucks fiel. Die Aktionäre dürfen sich auf eine vorgeschlagene Dividendenerhöhung um 15 Rappen auf 2,95 Schweizer Franken freuen. Nestle wuchs im vergangenen Jahr aus eigener Kraft, also Übernahmen und Wechselkurseffekte ausgeklammert, um 8,3 Prozent auf 94,4 Milliarden Schweizer Franken (95,5 Mrd Euro). Die bereinigte operative Ergebnismarge von 17,1 Prozent lag auf dem vom Management avisierten Niveau und oberhalb der Erwartungen der Analysten. 2023 soll der Umsatz zwischen 6 und 8 Prozent wachsen. Davon sollen als bereinigte operative Marge 17 bis 17,5 Prozent bleiben. Der Windanlagenhersteller Nordex will seine Kapitalstruktur mit der Umwandlung von Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital verbessern. Dazu ist eine Sachkapitalerhöhung (um bis zu 13,81 Prozent) geplant, der Anteil des Großaktionärs Acciona wird damit steigen. Der Spirituosenhersteller Pernod Ricard hat in seinem ersten Geschäftshalbjahr Aufwind von höheren Preisen und dem schwachen Euro bekommen. Der Umsatz legte um 19 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu. Zehn Prozentpunkte Wachstum kamen allein aus Preiserhöhungen. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn belief sich auf 2,4 Milliarden Euro und wuchs damit um 21 Prozent. Der Autobauer Renault will den Pfad der Erholung auch in diesem Jahr mit einer höheren Profitabilität fortsetzen. So plant Vorstandschef Luca de Meo eine operative Gewinnmarge von mindestens 6 Prozent vom Umsatz ein. Im vergangenen Jahr haben die Franzosen konzernweit 5,6 Prozent vom Umsatz als operativen Gewinn einbehalten können, was doppelt so viel war wie im Vorjahr. Dabei hat der Konzern die aufgegebenen russischen Geschäfte aus den operativen Zahlen ausgeklammert. Der Rückzug aus dem Land wegen dessen Angriffskriegs gegen die Ukraine sorgte unter dem Strich 2022 für einen Nettoverlust in Höhe von 700 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte Renault fast eine Milliarde Euro Gewinn gemacht. Dennoch will der Autobauer mit 0,25 Euro je Aktie wieder eine Dividende zahlen. Der Umsatz kletterte vor allem dank höherer Verkaufspreise um 11,4 Prozent auf fast 46,4 Milliarden Euro. Der Technologiekonzern Schneider Electric hat das vergangene Jahr mit Rekordwerten abgeschlossen. Und auch für 2023 zeigte sich das Management des französischen Konzerns für ein weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum optimistisch. Die Aktionäre können sich über eine neun Prozent höhere Dividende von 3,15 Euro je Aktie freuen. Der Umsatz stieg 2022 um 18,2 Prozent auf knapp 34,2 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebita stieg ium rund ein Fünftel auf sechs Milliarden Euro. <

(Nasdaq 100-Index, Schluss)

Airbnb Inc 13,35%Airbnb Inc 13,35%Rivian Automotive 8,52%Analog Devices Inc 7,47%Lucid Group Inc 6,58%Zscaler Inc 4,83%Enphase Energy Inc 4,57%Warner Bros 4,21%Palo Alto Networks 4,18%Datadog Inc 3,79%Zoom Video Inc 3,68%Biogen Inc -3,49%Diamondback -2,82%GLOBALFOUNDRIES -2,52%PDD Holdings Inc -1,49%Meta Platforms Inc -1,29%Microsoft Corp -1,05%Marvell Technology -1,00%Baker Hughes Co -0,95%AstraZeneca PLC -0,92%NVIDIA Corp -0,90%

(BE500-Index, heute)

Tenaris SA 10,37%Tenaris SA 10,37%Grifols SA 8,06%Commerzbank AG 7,92%Centrica PLC 6,38%Faurecia SE 5,53%Pernod Ricard SA 5,02%Orange SA 5,01%Pirelli & C SpA 4,34%Koninklijke DSM NV 3,90%thyssenkrupp AG 3,78%AutoStore Holdings -7,31%Fastighets AB Balder -3,97%Embracer Group AB -3,53%Klepierre SA -3,10%Arcadis NV -2,82%Imperial Brands PLC -0,38%Orion Oyj -2,22%Swedish Orphan AB -2,16%Raiffeisen Bank Int. -2,05%Repsol SA -1,99%

(HDAX-Index, heute)

Commerzbank AG 7,23%Commerzbank AG 7,23%thyssenkrupp AG 3,91%SUSE SA 3,20%Deutsche Bank AG 2,93%Encavis AG 2,90%Airbus SE 2,81%adidas AG 2,78%Befesa SA 2,64%HelloFresh SE 2,51%Continental AG 2,43%Stabilus SE -2,52%Dürr AG -1,54%Siemens Health. -1,48%Fraport -1,36%Jungheinrich AG -0,57%Bayer AG -0,68%CompuGroup -0,54%Talanx AG -0,49%Sixt SE -0,49%QIAGEN NV -0,44%

(ATXPrime-Index, heute)

Marinomed Biotech 4,89%Marinomed Biotech 4,89%AMAG 4,58%AT&S 2,00%EVN AG 1,48%SBO 1,42%voestalpine AG 1,49%Verbund AG 1,15%FACC AG 1,02%OMV AG 1,00%Frequentis AG 0,95%DO & CO AG -2,34%Raiffeisen Bank Int. -2,05%RHI Magnesita NV -1,30%Agrana -1,16%UBM Development -0,97%Zumtobel Group AG -0,96%Kapsch TrafficCom -0,62%Österreichische Post -0,60%ANDRITZ AG -0,44%IMMOFINANZ AG -0,33%

 

 

 

 

Relevante Links: Linde plc, Analog Devices Inc., Gerresheimer AG, BMW AG, AMAG Austria Metall AG, voestalpine AG, EVN AG, BAWAG Group AG, Marinomed Biotech AG, UNIQA Insurance Group AG, Valneva SE, Airbus SE, Commerzbank AG, CTS EVENTIM AG & Co. KGaA, Infineon Technologies AG, Nordex SE