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Junker: Kibaran Resources – Das Schnäppchen im Rohstoffmarkt

Der renommierte australische Rohstoffanalyst und Kommentator Gavin Wendt betrachtet den angehenden Graphitproduzenten Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL) als „das Schnäppchen“ im Graphitsektor. Das Unternehmen sei zur rechten Zeit am rechten Platz, erklärte Wendt in seiner Publikation Minelife.

Denn, so der Experte weiter, der Markt verlange nach qualitativ hochwertigen Graphitunternehmen, die einen genau definierten Weg zur Produktion vorweisen können – und Kibaran erfülle diese Bedingungen.

Kibaran steht kurz davor, eine erweiterte Machbarkeitsstudie fertigzustellen, die auch die Möglichkeiten der nachgelagerten Verarbeitung (downstream) des Graphits von Kibarans Epanko-Projekt in Tansania berücksichtigen soll. Das beinhaltet auch die Herstellung von batteriefähigem Graphit zum Verkauf in den Markt für Lithiumbatterien.

Und Kibaran verfügt bereits über Abnahmevereinbarungen, die mehr als 100% des Graphits abdecken, das man in der ersten Produktionsphase auf Epanko fördern will. Nach Ansicht von Wendt, wird die, unmittelbar bevorstehende, Fertigstellung der Machbarkeitsstudie Kibaran den Weg freimachen, die Kreditfinanzierung für Epanko mit der KfW IPEX-Bank abzuschließen.

Angesichts der moderaten Börsenbewertung, vor allem im Vergleich zur wesentlich teureren Peer Group, verfüge Kibaran über hohe Werte, sei aber eben nicht „gehypt“. Das Board des Unternehmens, erklärte Wendt weiter, verfolge nach wie vor eine sehr „kaufmännische“ Herangehensweise bei der Entwicklung seiner Projekte, tue sich mit renommierten Partnern zusammen (u.a. ThyssenKrupp (WKN 750000)) und verfolge einen konservativen Ansatz, was Zeitpläne und Werbung betreffe.

Zudem, so der Experte weiter, habe Kibaran gerade erst einen Anstieg der Graphitressource des Epanko-Projekts um 40% gemeldet und nähere sich der Fertigstellung der überarbeiteten, bankfähigen Machbarkeitsstudie noch im April.

Metallurgische Tests haben bereits gezeigt, dass Kibaran ein qualitativ herausragendes Batteriegraphit produzieren kann und das Unternehmen zielt darauf ab, damit Batteriehersteller außerhalb Chinas zu beliefern – unter anderem über eine Kooperation mit der japanischen Sojitz Corp.

Die Qualität von Kibarans Batteriegraphit, erläuterte Wendt, sei auf jeden Fall den Produkten aus China überlegen. Ein Anodenhersteller habe dem Unternehmen bereits bescheinigt, dass die Analysewerte von Kibarans Graphit sogar seine hohen Ansprüche übertroffen haben.

Kibaran verfüge über Graphit der höchsten Qualität, was dem Unternehmen wesentlich mehr Türen geöffnet habe, als vielen Firmen der Peer Group, so Wendt. Zudem sei die Marktkapitalisierung von 45 Mio. Dollar sehr moderat, wenn man sie mit den meisten Wettbewerbern in einem ähnlichen Entwicklungsstadium vergleiche.


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