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News des Tages: Telekom Austria, Post, AT&S und Head als Zahlenleger - Strabag baut in Dänemark

»Telekom Austria und das Q1

Die Telekom Austria hat kurz vor der mehrheitlichen Übernahme durch die mexikanische America Movil ein stark rückläufiges Geschäft im 1. Quartal 2014 eingefahren. Der Jahresüberschuss gab um 26,5 Prozent auf 40,8 Mio. Euro nach, der für das Unternehmen besonders wichtige Cash Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sackte um 22,4 Prozent auf 148,9 Mio. Euro ab. Mehr unter http://bit.ly/1j04Oks

»Österreichische Post und das Q1

Im ersten Quartal entwickelten sich Umsatz und Ergebnis der Österreichischen Post gemäß den Erwartungen. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres, das von positiven Sondereffekten - wie insbesondere Wahlen und Volksbefragungen - geprägt war, reduzierte sich der Konzernumsatz um 0,7% leicht auf 598,4 Mio. Euro. Die Erwartungshaltung laut Bloomberg lag bei 596 Millionen. Der Überschuss fiel 6,4 Prozent auf 43,7 Millionen Euro - 42,5 war die Erwartungshaltung. Mehr unter http://bit.ly/1nr6fbf

»AT&S und das Geschäftsjahr 2013/14

Die AT&S-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2013/14 mit einem Umsatz von 590 Mio. Euro ab und liegt damit rund 9 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert (GJ 2012/13 rund 542 Mio. Euro). Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung) betrug rund 127 Mio. Euro und lag damit um 24 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert (GJ 2012/13 rund 102 Mio. Euro). Das Konzernjahresergebnis für das Geschäftsjahr 2013/14 ist auf 38 Mio. Euro gestiegen. Durch die Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 100 Mio. Euro und durch die Platzierung eines Schuldscheindarlehens von rund 158 Mio. Euro konnte die Finanzierungsstruktur weiter verbessert werden. Der Nettoverschuldungsgrad hat sich auf 28% (GJ 2012/13 rund 71%) verringert. Mehr unter http://bit.ly/SCZVDp

»Head und das Q1

Head NV machte im ersten Quartal 2014 weniger Verlust als im Vorjahreszeitraum. Der Konzernfehlbetrag sank auf 3,4 Mio. Euro, nach 6,1 Mio. Euro in den ersten drei Monaten 2013, teilte Head heute mit. Der Umsatz sei trotz nachteiliger Wechselkurseffekte um 1,6 Prozent auf 70,7 Mio. Euro gestiegen. Mehr unter http://bit.ly/RqiZDX

»Strabag-Tochter schnappt sich Dänen-Auftrag

Züblin A/S, eine dänische Gesellschaft des Baukonzerns Strabag SE, hat den Bauauftrag für das Projekt „Axeltorv, AT2“, ein vierzehngeschossiges Multifunktionsgebäude am Platz gegenüber dem Tivoli mitten im Zentrum Kopenhagens, erhalten. Der entsprechende Vertrag für den Schlüsselfertigbau über eine Auftragssumme von rund 103 Mio. Euro ist bereits unterzeichnet. Federführend im Investorenkonsortium ist Dänemarks größter Pensionsfonds ATP. Mehr unter http://bit.ly/QhtU1A

»Wolford ist Life Ball Partner 2014

Wolford unterstützt den Kampf gegen HIV und AIDS als offizieller Partner des 22. Life Ball, der am 31. Mai 2014 in Wien stattfindet. „Frauen begeistern sich für sinnliche Mode mit innovativen Ideen und nachhaltiger Qualität, sie haben hohe Ansprüche und leben soziale Verantwortung. Das verbindet Wolford mit den Werten von AIDS LIFE, die wichtige internationale Aufklärungsarbeit für Frauen leisten“, sagt Axel Dreher, Vorstandssprecher der Wolford AG über das Engagement. Mehr unter http://bit.ly/1gaV4yc

»Die Analysen des Tages

Heute stehen die Aktien von Andritz, RHI, SBO, Verbund, VIG, Uniqa, Palfinger, AT&S, voestalpine, Telekom Austria und Österreichische Post im Fokus der Analysten. Mehr unter http://bit.ly/1m1hHKK

»Buwog übergibt Pflegewohnhaus Innerfavoriten

Die Buwog hat das Pflegewohnhaus Innerfavoriten in der Bernhardtstalgasse im zehnten Wiener Gemeindebezirk im Gebäude der ehemaligen Heller-Zuckerlfabrik fertiggestellt und an den Betreiber, den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), übergeben. Das Pflegewohnhaus bietet Betreuungsplätze für 265 hochbetagte oder chronisch kranke Menschen. Mehr unter http://bit.ly/SD1iBW

»Hypo: Bayern soll getäuscht haben

Der Freistaat Bayern habe in der Causa der heimischen Problembank Hypo Alpe-Adria, Ex-Tochter der BayernLB, die Republik Österreich „betrogen“, schreibt die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“. Bayern habe Österreich 2009 in entscheidenden Verhandlungen versichert, sie blieben langfristig Hypo-Eigentümer, woraufhin die Hypo 900 Mio. Euro österreichisches Partizipationskapital erhielt. Und dieses Geld wäre ohne die Versprechungen, Eigentümer zu bleiben, was die Bayern angeblich aber schon angezweifelt hätten, nicht geflossen, schreibt „Die Zeit“ weiters mit Verweis auf Dokumente, die der Wochenzeitung vorliegen. Mehr unter http://bit.ly/1fRi5v7