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JPMorgan: "Bernie" pfuscht ins Ergebnis ...
Bei JPMorgan Chase & Co. ist der Gewinn im vierten Quartal um 7,3 Prozent gesunken. Belastung kam unter anderem aus Vergleichen, mit denen die Bank auf Vorwürfe reagierte, wonach sie es versäumt hatte, das betrügerische Schneeballsystem von Bernard Madoff zu stoppen.
Wie die Bank am Dienstag in New York weiter mitteilte, sank der Quartalsgewinn auf 5,28 Mrd. Dollar oder 1,30 Dollar je Aktie im Vergleich zu 5,69 Mrd. Dollar oder 1,39 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Belastung für den Madoff- Vergleich und andere Einmalaufwandsposten hätte der Gewinn bei 1,40 Dollar je Aktie gelegen. In einer Umfrage von Bloomberg hatten 22 Analysten im Durchschnitt mit 1,37 Dollar Gewinn gerechnet.
Für das Gesamtjahr 2013 legte die größte US-Bank nach Bilanzsumme einen Gewinn in Höhe von 17,9 Mrd. Dollar vor, nach 21,3 Mrd. Dollar im Vorjahr. Das lag über der Erwartung von 16,9 Mrd. Dollar in einer Analystenumfrage. Den Gesamtertrag bezifferte die Bank auf 99,8 Mrd. Dollar, im Vergleich zu 99,9 Mrd. Dollar 2012.
Die Rechtskosten für den Madoff-Vergleich beliefen sich insgesamt auf 2,6 Mrd. Dollar. Die Bank, die von Jamie Dimon, 57, geleitet wird, hat im vergangenen Jahr zusammen mehr als 23 Mrd. Dollar für die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten gezahlt. Dabei ging es um Irreführung von Käufern von Hypothekenanleihen, Marktmanipulation und Ignorierung von verdächtigen Aktivitäten von Kunden.
“Diese Kosten waren weitaus höher als angenommen aber sie haben enorme Fortschritte dabei gemacht, diese Dinge hinter sich zu bringen”, sagte Pri de Silva, Leitender Bankenanalyst bei CreditSights Inc. in New York. “Ab jetzt sollte es besser werden.”
Wie die Bank am Dienstag in New York weiter mitteilte, sank der Quartalsgewinn auf 5,28 Mrd. Dollar oder 1,30 Dollar je Aktie im Vergleich zu 5,69 Mrd. Dollar oder 1,39 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Belastung für den Madoff- Vergleich und andere Einmalaufwandsposten hätte der Gewinn bei 1,40 Dollar je Aktie gelegen. In einer Umfrage von Bloomberg hatten 22 Analysten im Durchschnitt mit 1,37 Dollar Gewinn gerechnet.
Für das Gesamtjahr 2013 legte die größte US-Bank nach Bilanzsumme einen Gewinn in Höhe von 17,9 Mrd. Dollar vor, nach 21,3 Mrd. Dollar im Vorjahr. Das lag über der Erwartung von 16,9 Mrd. Dollar in einer Analystenumfrage. Den Gesamtertrag bezifferte die Bank auf 99,8 Mrd. Dollar, im Vergleich zu 99,9 Mrd. Dollar 2012.
Die Rechtskosten für den Madoff-Vergleich beliefen sich insgesamt auf 2,6 Mrd. Dollar. Die Bank, die von Jamie Dimon, 57, geleitet wird, hat im vergangenen Jahr zusammen mehr als 23 Mrd. Dollar für die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten gezahlt. Dabei ging es um Irreführung von Käufern von Hypothekenanleihen, Marktmanipulation und Ignorierung von verdächtigen Aktivitäten von Kunden.
“Diese Kosten waren weitaus höher als angenommen aber sie haben enorme Fortschritte dabei gemacht, diese Dinge hinter sich zu bringen”, sagte Pri de Silva, Leitender Bankenanalyst bei CreditSights Inc. in New York. “Ab jetzt sollte es besser werden.”