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US-Börsen zur Eröffnung mit Kursverlusten
Die US-Börsen haben am Dienstag kurz nach Handelsbeginn mit Kursverlusten tendiert. Knapp nach 16.00 Uhr verlor der Dow Jones Industrial Index um 78,07 Einheiten oder 0,52 Prozent auf 14.868,39 Zähler. Der S&P-500 Index sank um 13,57 Punkte oder 0,82 Prozent auf 1.643,21 Zähler. Der Nasdaq Composite Index fiel um 35,04 Punkte oder 0,96 Prozent auf 3.622,53 Einheiten.
Die US-Börsen haben sich im Frühhandel der negativen Tendenz in Europa angeschlossen. Vor allem die Entwicklung in Syrien mindere den Risikoappetit auf Aktien, kommentierte ein Börsianer das Geschehen. Die US-Regierung erwägt laut Informationen der „Washington Post“ einen ein bis zwei Tage dauernden Militärschlag in Syrien.
Zudem steuern US-Präsident Obama und die Republikaner in der Finanzpolitik auf eine neue Machtprobe zu. Finanzminister Jacob Lew gab bekannt, dass Mitte Oktober die Schuldengrenze von 16,7 Billionen Dollar erreicht wird. In einem Brief forderte er den Kongress auf, das Limit so rasch wie möglich anzuheben.
Zusätzliche Impulse lieferten die aktuellen Wirtschaftsdaten. Diese stehen derzeit vor allem mit Blick auf die weitere Geldpolitik in den USA im Fokus der Anleger. So hat sich unter anderem in den USA die Stimmung der Konsumenten im August überraschend aufgehellt. Das Verbrauchervertrauen stieg auf 81,5 Punkte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang des Indikators auf 79,0 Punkte gerechnet.
Finanzwerte präsentierten sich im frühen Geschäft überwiegend mit negativen Vorzeichen. Citigroup gaben um 0,67 Prozent nach und Morgan Stanley verloren 1,55 Prozent. Goldman Sachs tendierten um 1,17 Prozent schwächer. Die Dow-Werte JPMorgan (minus 0,66 Prozent) und Bank of America (minus 0,62 Prozent) fanden sich ebenfalls auf den Verkaufslisten der Investoren.
J.C. Penney sanken um 0,37 Prozent, nachdem das Vermögensberatungsunternehmen Pershing Square Capital Management seinen Anteil an dem Einzelhandelsunternehmen für 504 Millionen US-Dollar verkauft hatte.
Gegen den Trend konnten die Aktien von Tiffany 0,51 Prozent an Wert gewinnen. Die Anteilsscheine profitierten davon, dass der Gewinn des Juweliers im zweiten Quartal besser als erwartet ausgefallen war.
Microsoft hat am Dienstag mit der Auslieferung von Windows 8.1 an seine Hardware-Partner begonnen. Die Testphasen der neuen Version seien damit abgeschlossen, teilte Microsoft mit. Die Aktien des Software-Riesen zeigten sich um 0,29 Prozent schwächer.
Die US-Börsen haben sich im Frühhandel der negativen Tendenz in Europa angeschlossen. Vor allem die Entwicklung in Syrien mindere den Risikoappetit auf Aktien, kommentierte ein Börsianer das Geschehen. Die US-Regierung erwägt laut Informationen der „Washington Post“ einen ein bis zwei Tage dauernden Militärschlag in Syrien.
Zudem steuern US-Präsident Obama und die Republikaner in der Finanzpolitik auf eine neue Machtprobe zu. Finanzminister Jacob Lew gab bekannt, dass Mitte Oktober die Schuldengrenze von 16,7 Billionen Dollar erreicht wird. In einem Brief forderte er den Kongress auf, das Limit so rasch wie möglich anzuheben.
Zusätzliche Impulse lieferten die aktuellen Wirtschaftsdaten. Diese stehen derzeit vor allem mit Blick auf die weitere Geldpolitik in den USA im Fokus der Anleger. So hat sich unter anderem in den USA die Stimmung der Konsumenten im August überraschend aufgehellt. Das Verbrauchervertrauen stieg auf 81,5 Punkte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang des Indikators auf 79,0 Punkte gerechnet.
Finanzwerte präsentierten sich im frühen Geschäft überwiegend mit negativen Vorzeichen. Citigroup gaben um 0,67 Prozent nach und Morgan Stanley verloren 1,55 Prozent. Goldman Sachs tendierten um 1,17 Prozent schwächer. Die Dow-Werte JPMorgan (minus 0,66 Prozent) und Bank of America (minus 0,62 Prozent) fanden sich ebenfalls auf den Verkaufslisten der Investoren.
J.C. Penney sanken um 0,37 Prozent, nachdem das Vermögensberatungsunternehmen Pershing Square Capital Management seinen Anteil an dem Einzelhandelsunternehmen für 504 Millionen US-Dollar verkauft hatte.
Gegen den Trend konnten die Aktien von Tiffany 0,51 Prozent an Wert gewinnen. Die Anteilsscheine profitierten davon, dass der Gewinn des Juweliers im zweiten Quartal besser als erwartet ausgefallen war.
Microsoft hat am Dienstag mit der Auslieferung von Windows 8.1 an seine Hardware-Partner begonnen. Die Testphasen der neuen Version seien damit abgeschlossen, teilte Microsoft mit. Die Aktien des Software-Riesen zeigten sich um 0,29 Prozent schwächer.