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US-Börsen im Frühhandel mit klaren Gewinnen
Positiv aufgenommen Arbeitsmarktdaten verhalfen den New Yorker Aktienbörsen am Freitag im Frühhandel zu klaren Kursgewinnen. Am Vortag hatte die Enttäuschung über fehlende Sofortmassnahmen der EZB gegen die Euro-Schuldenkrise die Wall Street belastet. Bis 15.50 Uhr stieg der Dow Jones Industrial Index 184,63 Einheiten oder 1,43 Prozent auf 13.063,51 Zähler. Der S&P-500 Index gewann 21,63 Punkte oder 1,58 Prozent auf 1.386,63 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 47,92 Punkte (plus 1,65 Prozent) auf 2.957,69 Einheiten.
In den USA sind im Juli deutlich mehr Jobs geschaffen worden als erwartet. Der Stellenaufbau im Vormonat wurde jedoch etwas schwächer ausgewiesen als zunächst ermittelt. Unterdessen stieg die Arbeitslosenquote überraschend von 8,2 auf 8,3 Prozent. Ökonomen hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet. Im weiteren Verlauf könnte noch die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor dem Markt Impulse geben.
Unterdessen brachte die Berichtssaison zum Wochenausklang überwiegend starke Unternehmensergebnisse hervor. So legten etwa die Aktien von Procter & Gamble um 2,35 Prozent auf 65,00 Dollar zu, nachdem der Konsumgüterhersteller im Frühjahresquartal die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen hatte. Zudem kündigte der Konzern ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von vier Mrd. Dollar an.
Die Papiere von Kraft Foods sprangen mit einem Plus von 4,60 Prozent auf 40,74 Dollar an die Spitze des Dow Jones. Der Lebensmittelhersteller hat für das abgelaufene Quartal ein Nettoergebnis von 1,03 Mrd. Dollar oder 58 Cent je Aktie ausgewiesen und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Kraft Foods steht kurz vor seiner Aufspaltung in ein nordamerikanisches Lebensmittelgeschäft und einen internationalen Zweig.
Ebenfalls nach Zahlen verteuerten sich die Versicherungs-Aktien von American International Group (AIG) um moderate 0,23 Prozent auf 30,86 Dollar. Der vom Staat vor dem Bankrott gerettete Versicherungskonzern verdiente im zweiten Quartal unter dem Strich 2,3 Mrd. Dollar und damit um 27 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vor allem das Kerngeschäft mit Versicherungen warf mehr Geld ab, aber auch die Flugzeugleasing-Sparte ILFC.
Gute Nachrichten gab es auch aus der Technologiebranche: Das weltgrösste berufliche Online-Netzwerk LinkedIn konnte seinen Quartalsumsatz fast verdoppeln. Der Gewinn fiel allerdings um 39 Prozent. Das lag unter anderem an Aktien, die Mitarbeiter bekommen haben. Insgesamt schnitt LinkedIn besser ab als von Analysten erwartet. Entsprechend ging es für die Aktien um 15,00 Prozent auf 107,50 nach oben.
Oracle rückten um 1,60 Prozent auf 30,40 Dollar vor, nachdem ein langjähriger Rechtsstreit wegen Datenklau mit dem deutschen Konkurrenten SAP zu Ende gegangen war. Der deutsche Software-Konzern zahlt Oracle 306 Mio. Dollar an Schadenersatz. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Übereinkunft getroffen.
In den USA sind im Juli deutlich mehr Jobs geschaffen worden als erwartet. Der Stellenaufbau im Vormonat wurde jedoch etwas schwächer ausgewiesen als zunächst ermittelt. Unterdessen stieg die Arbeitslosenquote überraschend von 8,2 auf 8,3 Prozent. Ökonomen hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet. Im weiteren Verlauf könnte noch die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor dem Markt Impulse geben.
Unterdessen brachte die Berichtssaison zum Wochenausklang überwiegend starke Unternehmensergebnisse hervor. So legten etwa die Aktien von Procter & Gamble um 2,35 Prozent auf 65,00 Dollar zu, nachdem der Konsumgüterhersteller im Frühjahresquartal die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen hatte. Zudem kündigte der Konzern ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von vier Mrd. Dollar an.
Die Papiere von Kraft Foods sprangen mit einem Plus von 4,60 Prozent auf 40,74 Dollar an die Spitze des Dow Jones. Der Lebensmittelhersteller hat für das abgelaufene Quartal ein Nettoergebnis von 1,03 Mrd. Dollar oder 58 Cent je Aktie ausgewiesen und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Kraft Foods steht kurz vor seiner Aufspaltung in ein nordamerikanisches Lebensmittelgeschäft und einen internationalen Zweig.
Ebenfalls nach Zahlen verteuerten sich die Versicherungs-Aktien von American International Group (AIG) um moderate 0,23 Prozent auf 30,86 Dollar. Der vom Staat vor dem Bankrott gerettete Versicherungskonzern verdiente im zweiten Quartal unter dem Strich 2,3 Mrd. Dollar und damit um 27 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vor allem das Kerngeschäft mit Versicherungen warf mehr Geld ab, aber auch die Flugzeugleasing-Sparte ILFC.
Gute Nachrichten gab es auch aus der Technologiebranche: Das weltgrösste berufliche Online-Netzwerk LinkedIn konnte seinen Quartalsumsatz fast verdoppeln. Der Gewinn fiel allerdings um 39 Prozent. Das lag unter anderem an Aktien, die Mitarbeiter bekommen haben. Insgesamt schnitt LinkedIn besser ab als von Analysten erwartet. Entsprechend ging es für die Aktien um 15,00 Prozent auf 107,50 nach oben.
Oracle rückten um 1,60 Prozent auf 30,40 Dollar vor, nachdem ein langjähriger Rechtsstreit wegen Datenklau mit dem deutschen Konkurrenten SAP zu Ende gegangen war. Der deutsche Software-Konzern zahlt Oracle 306 Mio. Dollar an Schadenersatz. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Übereinkunft getroffen.