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"Angstfaktor ist gestiegen" - Erholungsbewegung für Dienstag erwartet
Besorgnis um die politischen Zustände in Griechenland haben am Montag auch den US-Aktienmarkt belastet. Der Standard & Poor’s 500 Index fiel in der Folge auf den niedrigsten Stand seit Februar zurück. Auch dem griechischen Präsidenten Karolos Papoulias war es nicht gelungen, die Parteien des Landes zu einer Einheits-Regierung zusammen zu bringen.
Der S&P-Index schloss vor diesem Hintergrund bei 1338,35 Punkten rund 1,1 Prozent niedriger, während der Auswahlindex Dow Jones Industrial Average etwa ein Prozent einbüßte auf nun 12.695,35 Zähler.
“Der Angst-Faktor ist definitiv gestiegen”, sagt Madelynn Matlock, Vermögensverwalterin bei Huntington Asset Advisors. “Alles konzentriert sich zurzeit auf die politische Lage in Europa. Niemand weiß, was als nächstes passieren wird, und der Markt hasst Unsicherheit mehr als alles andere.”
Europas Börsen dürften am Dienstag trotz des politischen Stillstands in Griechenland und der Abstufung italienischer Banken mit Gewinnen in den Tag starten.
Der Future auf den Euro-Stoxx-50 ließ am Morgen eine 0,55 Prozent höhere Eröffnung erwarten, nachdem der Leitindex der Eurozone am Montag auf dem niedrigsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten geschlossen hatte. Den FT-SE-100 in London taxierte Finspreads 0,13 Prozent höher. Für den X-DAX als außerbörslichen Indikator für den deutschen Leitindex DAX ging es am Morgen um 0,53 Prozent nach oben auf 6.486 Punkte.
Im Fokus der Anleger stehen die italienischen Banken, nachdem die Ratingagentur Moody's 26 Institute heruntergestuft hat - darunter auch die Großbanken UniCredit und Intesa Sanpaolo, von denen letztere später noch Zahlen vorlegt. Zudem berichtete der Medien- und Telekomkonzern Vivendi einen unerwartet hohen Quartalsgewinn. Später könnte noch eine Flut von Konjunkturdaten für Bewegung sorgen.
(Bloomberg/APA/red)
Der S&P-Index schloss vor diesem Hintergrund bei 1338,35 Punkten rund 1,1 Prozent niedriger, während der Auswahlindex Dow Jones Industrial Average etwa ein Prozent einbüßte auf nun 12.695,35 Zähler.
“Der Angst-Faktor ist definitiv gestiegen”, sagt Madelynn Matlock, Vermögensverwalterin bei Huntington Asset Advisors. “Alles konzentriert sich zurzeit auf die politische Lage in Europa. Niemand weiß, was als nächstes passieren wird, und der Markt hasst Unsicherheit mehr als alles andere.”
Europas Börsen dürften am Dienstag trotz des politischen Stillstands in Griechenland und der Abstufung italienischer Banken mit Gewinnen in den Tag starten.
Der Future auf den Euro-Stoxx-50 ließ am Morgen eine 0,55 Prozent höhere Eröffnung erwarten, nachdem der Leitindex der Eurozone am Montag auf dem niedrigsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten geschlossen hatte. Den FT-SE-100 in London taxierte Finspreads 0,13 Prozent höher. Für den X-DAX als außerbörslichen Indikator für den deutschen Leitindex DAX ging es am Morgen um 0,53 Prozent nach oben auf 6.486 Punkte.
Im Fokus der Anleger stehen die italienischen Banken, nachdem die Ratingagentur Moody's 26 Institute heruntergestuft hat - darunter auch die Großbanken UniCredit und Intesa Sanpaolo, von denen letztere später noch Zahlen vorlegt. Zudem berichtete der Medien- und Telekomkonzern Vivendi einen unerwartet hohen Quartalsgewinn. Später könnte noch eine Flut von Konjunkturdaten für Bewegung sorgen.
(Bloomberg/APA/red)