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Intercell-Investor Novartis schlägt bei Fougera zu
Die Schweizer Novartis, die Nummer eins unter den Pharmakonzernen in Europa, kauft über ihre Generika-Tochter Sandoz AG die amerikanische Fougera Pharmaceuticals Inc. für 1,525 Mrd. Dollar. Fougera beschäftigt den Angaben zufolge zuletzt etwa 700 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr kam das Unternehmen auf einen Umsatz von 429 Mill. Dollar.
Novartis steht vor Umsatzverlusten beim Bestseller Divan, einem Mittel gegen Bluthochdruck - Grund ist das Auslaufen des Patentschutzes und damit die Konkurrenz durch Generikafirmen. Der Konzern aus Basel kaufte bereits Alcon, einen Anbieter von Augenpflegemitteln. Darüber hinaus wurden neue Medikamente vorgestellt, um den Einbruch auszugleichen.
Novartis hält auch knapp 15% am österreichischen Biotech-Unternehmen Intercell, das derzeit eine Kapitaltransaktion vorbereitet. So soll die Hauptversammlung am 25. Mai u.a. die Ermächtigung für eine Kapitalerhöhung über bis zu 15 Mio. Aktien sowie die Ausgabe von Wandelbonds erteilen. Intercell-CEO Thomas Lingelbach meinte dazu in einem BE-Interview Anfang März, dass eine Kapitalerhöhung in Kombination mit der Hereinnahme eines strategischen Partners, der Geld für Produktentwicklungen zuschiesst, wohl am besten wäre.
Intercell sprach stets davon, dass eine Entscheidung bis zur Jahresmitte fallen soll. Es ist nicht auszuschliessen, dass Details bereits mit den Q1-Zahlen in der nächsten Woche bzw. spätestens bis zur HV geliefert werden. (red/Bloomberg)
Novartis steht vor Umsatzverlusten beim Bestseller Divan, einem Mittel gegen Bluthochdruck - Grund ist das Auslaufen des Patentschutzes und damit die Konkurrenz durch Generikafirmen. Der Konzern aus Basel kaufte bereits Alcon, einen Anbieter von Augenpflegemitteln. Darüber hinaus wurden neue Medikamente vorgestellt, um den Einbruch auszugleichen.
Novartis hält auch knapp 15% am österreichischen Biotech-Unternehmen Intercell, das derzeit eine Kapitaltransaktion vorbereitet. So soll die Hauptversammlung am 25. Mai u.a. die Ermächtigung für eine Kapitalerhöhung über bis zu 15 Mio. Aktien sowie die Ausgabe von Wandelbonds erteilen. Intercell-CEO Thomas Lingelbach meinte dazu in einem BE-Interview Anfang März, dass eine Kapitalerhöhung in Kombination mit der Hereinnahme eines strategischen Partners, der Geld für Produktentwicklungen zuschiesst, wohl am besten wäre.
Intercell sprach stets davon, dass eine Entscheidung bis zur Jahresmitte fallen soll. Es ist nicht auszuschliessen, dass Details bereits mit den Q1-Zahlen in der nächsten Woche bzw. spätestens bis zur HV geliefert werden. (red/Bloomberg)
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