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Credit Suisse Group verdoppelt Reingewinn im zweiten Quartal 2003 auf Chf 1.3 Mia und erzielt Reingewinn von Chf 2.0 Mia im ersten Halbjahr 2003


Zürich, 5. August 2003 - Die Credit Suisse Group erzielte einen
Reingewinn von CHF 1.3 Mia im zweiten Quartal 2003 und einen
Reingewinn von CHF 2.0 Mia im ersten Halbjahr 2003. Gegenüber dem
Vorquartal hat sich der Reingewinn im zweiten Quartal 2003 mehr als
verdoppelt. Die Credit Suisse First Boston verzeichnete im zweiten
Quartal 2003 dank guter Resultate des Segments Institutional
Securities ein solides Ergebnis. Bei der Credit Suisse Financial
Services steigerten sowohl Private Banking als auch Corporate &
Retail Banking ihren Bruttoertrag massgeblich; die Winterthur
erzielte im zweiten Quartal 2003 erneut ein besseres Resultat, wobei
beide Versicherungssegmente tiefere Verwaltungskosten aufwiesen.

Oswald J. Grübel, Co-CEO der Credit Suisse Group und Chief Executive
Officer der Credit Suisse Financial Services, sagte: "Mit der
Verdoppelung des Reingewinns im zweiten Quartal 2003 stellen wir
unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis. Besonders freut mich, dass
alle Segmente der Credit Suisse Financial Services dank verbesserter
Ertragsentwicklung und griffiger Massnahmen zur Effizienzsteigerung
ihre Ergebnisse gegenüber dem Vorquartal erneut verbessern konnten."

John J. Mack, Co-CEO der Credit Suisse Group und Chief Executive
Officer der Credit Suisse First Boston, sagte: "Die Resultate der
Credit Suisse First Boston im zweiten Quartal unterstreichen unsere
gute Ertragsdynamik und unsere starke Marktposition. Obschon wir in
vielen Märkten weiterhin vor Herausforderungen stehen, sind wir
zuversichtlich, dass die Gruppe weitere Fortschritte in Bezug auf die
für 2003 angestrebte solide Profitabilität erzielen wird."

Resultate der Gruppe: zweites Quartal 2003

Im zweiten Quartal 2003 erzielte die Credit Suisse Group einen
Reingewinn von CHF 1.3 Mia. Gegenüber dem ersten Quartal 2003 erhöhte
sich der Reingewinn um CHF 694 Mio, und gegenüber dem zweiten Quartal
2002, als ein Verlust von CHF 579 Mio resultiert hatte, fiel die
Verbesserung noch deutlicher aus. Der Bruttoertrag erhöhte sich im
zweiten Quartal 2003 gegenüber dem 1. Quartal 2003 um 7% auf CHF 7.5
Mia, während er gegenüber dem zweiten Quartal 2002 leicht zurückging.
Der Geschäftsaufwand der Gruppe erhöhte sich gegenüber dem ersten
Quartal 2003 um 1% auf CHF 5.1 Mia, was vor allem auf höhere
Rückstellungen für leistungsbezogene Vergütungen als Folge des
verbesserten Geschäftsergebnisses zurückzuführen ist. Im Vergleich
zum zweiten Quartal 2002 konnte der Geschäftsaufwand jedoch um 23%
reduziert werden. Die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste
der Gruppe reduzierten sich gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 44%
oder CHF 102 Mio und gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 77% oder
CHF 431 Mio auf CHF 131 Mio. Dies ist vor allem auf geringere
Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste bei der Credit Suisse
First Boston infolge eines günstigeren Kreditumfelds und der
Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen zurückzuführen. Der
Reingewinn pro Aktie betrug im zweiten Quartal 2003 CHF 1.09,
gegenüber CHF 0.53 im ersten Quartal 2003. Die Eigenkapitalrendite
der Gruppe belief sich im zweiten Quartal 2003 auf 18.5%, gegenüber
9.2% im Vorquartal.

Die Credit Suisse Group vermochte im zweiten Quartal 2003 ihre
Kapitalbasis infolge des besseren Resultats, des kontrollierten
Bilanzwachstums und des Verkaufs von Nicht- Kerngeschäften (Pershing)
weiter zu stärken. Die konsolidierte BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1)
betrug am 30. Juni 2003 11.1%, gegenüber 10.0% am 31. März 2003. In
Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Bankenkommission wird die
Berücksichtigung der Winterthur-Beteiligung im konsolidierten
Eigenmittelausweis revidiert, was sich auf die Berechnung des
konsolidierten BIZ-Kernkapitals auswirkt. Die Beteiligung an der
Winterthur-Gruppe wird neu vom regulatorischen Eigenmittelerfordernis
in Abzug gebracht und nicht mehr als eine Erhöhung der
risikogewichteten Aktiven berücksichtigt. Nach erfolgter Zustimmung
der Bankenaufsichtsbehörde wird die neue Berechnungsmethode
voraussichtlich ab 30. September 2003 eingeführt. Bei rückwirkender
Anwendung der neuen Berechnungsmethode würde die konsolidierte
BIZKernkapitalquote (Tier 1) per 30. Juni 2003 10.3% und per 31. März
2003 9.3% betragen.

Die von der Winterthur angekündigten Veräusserungen von Churchill in
Grossbritannien, der Winterthur Italien sowie von Republic in den USA
werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2003 zu einer weiteren
Verbesserung der Kapitalbasis der Gruppe beitragen. Die vom Segment
Corporate & Retail Banking ausgehende synthetische Verbriefung von
erstklassigen schweizerischen Wohnbauhypotheken im Umfang von rund
CHF 3.0 Mia wird sich im zweiten Halbjahr 2003 ebenfalls positiv auf
die Kapitalbasis der Gruppe auswirken.

Resultate der Gruppe: erstes Halbjahr 2003
Im ersten Halbjahr 2003 verzeichnete die Credit Suisse Group einen
Reingewinn von CHF 2.0 Mia, gegenüber einem Reinverlust von CHF 211
Mio im ersten Halbjahr 2002. Der Bruttoertrag reduzierte sich im
ersten Halbjahr 2003 gegenüber der Vorjahresperiode um 9% auf CHF
14.6 Mia. Der Geschäftsaufwand der Gruppe ging im gleichen Zeitraum
um 23% auf CHF 10.1 Mia zurück.

Die Credit Suisse Financial Services verbesserte ihre Ergebnisse im
zweiten Quartal 2003 in allen Segmenten. Die Geschäftseinheit
erzielte einen Reingewinn von CHF 829 Mio, was einer Zunahme um CHF
145 Mio gegenüber dem Vorquartal und um CHF 1.1 Mia gegenüber dem
Vorjahresquartal entspricht. Der Gewinn der Geschäftseinheit, der die
statistischen anstelle der effektiven Wertberichtigungen
berücksichtigt, betrug im zweiten Quartal CHF 808 Mio, was einer
Steigerung um CHF 142 Mio gegenüber dem ersten Quartal 2003 und um
CHF 1.1 Mia gegenüber dem zweiten Quartal 2002 entspricht. Der
Bruttoertrag erhöhte sich im zweiten Quartal 2003 um 1% gegenüber dem
ersten Quartal 2003 und um 26% gegenüber dem zweiten Quartal 2002 auf
CHF 3.4 Mia. Der Geschäftsaufwand fiel um 2% gegenüber dem ersten
Quartal 2003 und um 12% gegenüber dem zweiten Quartal 2002.

Für das zweite Quartal 2003 verzeichnete Private Banking einen
Segmentsgewinn von CHF 469 Mio. Dies entspricht einem Anstieg um 26%
gegenüber dem Vorquartal, während der Segmentsgewinn im Vergleich zum
starken Vorjahresquartal unverändert blieb. Der Bruttoertrag erhöhte
sich im Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 9%, was vorwiegend
höheren transaktionabhängigen Erträgen zuzuschreiben ist. Gegenüber
dem zweiten Quartal 2002 ging der Bruttoertrag um 8% zurück, was in
erster Linie auf die tiefere Vermögensbasis zurückzuführen ist. Der
Geschäftsaufwand stieg gegenüber dem ersten Quartal 2003 um CHF 22
Mio oder 3% auf CHF 793 Mio, da den entsprechend dem Personalabbau
geringeren Aufwendungen für Saläre im Vergleich zum ersten Quartal
2003 höhere Rückstellungen für leistungsabhängige Vergütungen und
Kosten im Zusammenhang mit dem Personalabbau gegenüber standen. Im
Vergleich zum Vorjahresquartal ging er jedoch auf Grund von
Effizienzsteigerungsmassnahmen um CHF 89 Mio oder 10% zurück. Im
Vergleich zum Vorquartal verbesserte sich das
Aufwand-/Ertrags-Verhältnis um 4.6 Prozentpunkte auf 58.6% und konnte
damit zum dritten Mal in Folge gesenkt werden. Die Bruttomarge
erhöhte sich im zweiten Quartal auf 120.4 Basispunkte, gegenüber
113.8 Basispunkten im ersten Quartal 2003 und 120.1 Basispunkten im
zweiten Quartal 2002.

Corporate & Retail Banking verzeichnete im zweiten Quartal 2003 einen
Segmentsgewinn von CHF 157 Mio, was einem Anstieg um 27% gegenüber
dem Vorquartal und einem Zuwachs um 41% gegenüber dem
Vorjahresquartal entspricht. Der Bruttoertrag stieg im Vergleich zum
Vorquartal um 7% auf CHF 784 Mio. Ausschlaggebend waren vor allem im
zweiten Quartal 2003 realisierte Gewinne aus dem Portfolio
notleidender Kredite, ausgewiesen unter "Übriger ordentlicher
Erfolg", sowie ein höherer Zins- und Handelserfolg. Gegenüber dem
zweiten Quartal 2002 blieb der Bruttoertrag nahezu unverändert. Der
Geschäftsaufwand erhöhte sich im zweiten Quartal 2003 im Vergleich
zum Vorquartal infolge des gestiegenen Personalaufwands um CHF 11 Mio
oder 2% auf CHF 484 Mio. Den entsprechend dem Personalabbau
geringeren Aufwendungen für Saläre standen höhere Rückstellungen für
leistungsabhängige Vergütungen und Kosten im Rahmen des
Personalabbaus gegenüber. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2002
verringerte sich der Geschäftsaufwand auf Grund von
Effizienzsteigerungsmassnahmen um CHF 68 Mio oder 12%. Das
Aufwand-/Ertrags-Verhältnis konnte im zweiten Quartal 2003 weiter auf
64.8% verbessert werden, gegenüber 67.4% im ersten Quartal 2003 und
72.5% im zweiten Quartal 2002. Die Rendite auf dem durchschnittlich
eingesetzten Kapital stieg gegenüber dem ersten Quartal 2003 von
10.7% auf 13.3%.

Life & Pensions wies im ersten Halbjahr 2003 einen Segmentsgewinn von
CHF 228 Mio aus, gegenüber einem Verlust von CHF 412 Mio im ersten
Halbjahr 2002. Dieses Resultat ist primär auf das deutlich
verbesserte Finanzergebnis und die niedrigeren Verwaltungskosten
zurückzuführen. Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Segmentsgewinn
im zweiten Quartal 2003 um CHF 6 Mio oder 5% auf CHF 117 Mio. Im
ersten Halbjahr 2003 nahmen die Bruttoprämien von Life & Pensions
gegenüber der Vorjahresperiode um 3% oder CHF 293 Mio auf CHF 10 Mia
ab. Bereinigt um Akquisitionen, Veräusserungen und
Wechselkurseffekte, verringerten sich die verdienten Bruttoprämien im
gleichen Zeitraum um 1%. Die Verwaltungskosten konnten in der
Berichtsperiode gegenüber dem ersten Halbjahr 2002 um 17% auf CHF 599
Mio reduziert werden. Der Kostensatz verringerte sich im ersten
Halbjahr 2003 gegenüber der Vorjahresperiode um 0.6 Prozentpunkte auf
8.4%. Das Finanzergebnis konnte im ersten Halbjahr 2003 im Vergleich
zur Vorjahresperiode um CHF 1.7 Mia auf CHF 2.5 Mia gesteigert
werden. Dazu beigetragen haben primär die deutlich geringeren
Wertberichtigungen und realisierten Verluste auf Aktienanlagen.

Insurance verzeichnete im ersten Halbjahr 2003 einen Segmentsgewinn
von CHF 194 Mio, gegenüber einem Verlust von CHF 637 Mio in der
Vorjahresperiode. Die starke Erholung im ersten Halbjahr 2003
resultierte in erster Linie aus der deutlichen Verbesserung des
technischen Ergebnisses durch umfassende Prämienerhöhungen, einer
weiterhin konsequenten Zeichnungspolitik, einer deutlichen Steigerung
des Finanzergebnisses sowie tieferen Verwaltungskosten. Im Vergleich
zum Vorquartal nahm der Segmentsgewinn im zweiten Quartal 2003 um CHF
10 Mio oder 11% auf CHF 102 Mio zu. Insurance konnte im ersten
Halbjahr 2003 die verdienten Nettoprämien gegenüber der
Vorjahresperiode um 4% auf CHF 8.1 Mia steigern. Bereinigt um
Akquisitionen, Veräusserungen und Wechselkurseffekte, nahmen die
verdienten Nettoprämien um 10% zu. Nach einem negativen
Finanzergebnis von CHF 179 Mio im ersten Halbjahr 2002 wies Insurance
im ersten Halbjahr 2003 ein positives Ergebnis von CHF 604 Mio aus.
Diese Verbesserung ist in erster Linie auf eine deutliche Abnahme der
Wertberichtigungen und der realisierten Verluste auf Aktienanlagen
zurückzuführen.

Credit Suisse First Boston

Die Resultate der Credit Suisse First Boston werden in USD
ausgewiesen.

Bei der Credit Suisse First Boston trugen primär höhere Bruttoerträge
sowie eine weiterhin konsequente Kostenkontrolle zu einem gegenüber
dem Vorquartal verbesserten Ergebnis bei. Die Geschäftseinheit
erzielte im zweiten Quartal 2003 einen Reingewinn von USD 296 Mio
(CHF 395 Mio), gegenüber einem Reingewinn von USD 161 Mio (CHF 221
Mio) im Vorquartal und einem Reingewinn von USD 61 Mio (CHF 101 Mio)
im Vorjahresquartal. Vor Berücksichtigung der Amortisation von
erworbenen immateriellen Werten und von Goodwill, nach Steuern,
erhöhte sich der operative Gewinn um 46% gegenüber dem ersten Quartal
2003 und um 86% gegenüber dem zweiten Quartal 2002 auf USD 426 Mio
(CHF 570 Mio). Ohne Berücksichtigung der CSFB-Tochter Pershing, die
per 1. Mai 2003 an The Bank of New York verkauft wurde, erhöhte sich
der operative Gewinn gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 55% und
gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 105%. Der Bruttoertrag nahm in
der Berichtsperiode gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 9% auf USD
3.2 Mia (CHF 4.2 Mia) zu. Dazu haben eine bessere
Geschäftsentwicklung in allen Produktbereichen und Märkten sowie eine
weiterhin strikte Kostenkontrolle beigetragen. Der Geschäftsaufwand
erhöhte sich gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 7%, was vor allem
auf höhere Rückstellungen für leistungsbezogene Vergütungen infolge
der besseren Geschäftsentwicklung zurückzuführen ist. Im Vergleich
mit der Vorjahresperiode verringerte sich der Geschäftsaufwand im
zweiten Quartal 2003 um 12%, dies auf Grund der Reduktion des
Personalbestands und der Kostensenkungsmassnahmen. Die operative
Rendite auf dem durchschnittlich zugeordneten Kapital betrug im
zweiten Quartal 2003 18.5% und die operative Gewinnmarge vor Steuern
18.3%. Im ersten Quartal 2003 hatten die operative Rendite auf dem
durchschnittlich zugeordneten Kapital 12.4% und die operative
Gewinnmarge vor Steuern 13.2% betragen.

Institutional Securities erzielte im zweiten Quartal 2003 einen
Segmentsgewinn von USD 470 Mio (CHF 628 Mio), gegenüber USD 348 Mio
(CHF 476 Mio) im ersten Quartal 2003 und USD 296 Mio (CHF 477 Mio) im
zweiten Quartal 2002. Der Bruttoertrag erhöhte sich gegenüber dem
Vorquartal um 10% auf USD 2.9 Mia (CHF 3.8 Mia). Dies ist vor allem
auf das anhaltend gute, mit dem ersten Quartal 2003 vergleichbare
Ergebnis der Division Fixed Income zurückzuführen, wobei die Bereiche
Leveraged Finance und Hypotheken den grössten Teil beitrugen. Die
Credit Suisse First Boston belegte im Geschäft mit globalen
Emissionen von hochverzinslichen Papieren sowie im Bereich der
globalen pfandbriefgesicherten Wertpapiertransaktionen den ersten
Rang. Sowohl die Division Equity als auch die Division Investment
Banking erzielten gegenüber dem ersten Quartal 2003 höhere Erträge.
Im Vergleich zum zweiten Quartal 2002 fiel der Bruttoertrag im
zweiten Quartal 2003 um 2%, und der Aufwand entwickelte sich parallel
zum Aufwand der Geschäftseinheit Credit Suisse First Boston
insgesamt.

CSFB Financial Services erzielte im zweiten Quartal 2003 einen im
Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 3% höheren Segementsgewinn von
USD 38 Mio (CHF 50 Mio). Gegenüber dem Vorjahresquartal nahm der
Segmentsgewinn um 46% ab, was hauptsächlich auf den Verkauf von
Pershing per 1. Mai 2003 zurückzuführen ist. Der Bruttoertrag im
zweiten Quartal 2003 betrug USD 299 Mio (CHF 397 Mio), was gegenüber
dem ersten Quartal 2003 und dem Vorjahresquartal einem Rückgang um 2%
bzw. 46% entspricht. Ohne Berücksichtigung von Pershing (deren
Resultate 2003 netto, unter Abzug der Kosten, als Erträge verbucht
wurden) erhöhte sich der Bruttoertrag gegenüber dem Vorquartal vor
allem infolge besserer Ergebnisse der Credit Suisse Asset Management
um 3%. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2002 verringerte sich der
Bruttoertrag vor allem auf Grund tieferer Resultate im Bereich
Private Client Services um 13%. Im zweiten Quartal 2003 nahm der
Geschäftsaufwand gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 5% zu;
gegenüber dem zweiten Quartal 2002 ging er um 42% zurück. Ohne
Berücksichtigung von Pershing ging der Geschäftsaufwand im zweiten
Quartal 2003 gegenüber dem Vorjahresquartal um 5% zurück.

Netto-Neugelder

Insgesamt verzeichnete die Credit Suisse Group im zweiten Quartal
2003 einen Nettozufluss an Neugeldern von CHF 2.3 Mia, gegenüber
einem Nettoabfluss von Vermögen von CHF 3.5 Mia im Vorquartal. Die
von der Gruppe verwalteten Vermögen betrugen am 30. Juni 2003 CHF
1'234.2 Mia. Dies entspricht einer Zunahme um 6.4% seit dem 31. März
2003 und reflektiert insbesondere die jüngsten Markterholungen. Die
Credit Suisse Financial Services verzeichnete im zweiten Quartal 2003
einen Nettozufluss von Neugeldern in Höhe von CHF 4.8 Mia, wovon CHF
3.8 Mia von Private Banking, CHF 0.5 Mia von Corporate & Retail
Banking und CHF 0.5 Mia von Life & Pensions stammen. Die Credit
Suisse First Boston wies im Berichtsquartal einen Nettoabfluss von
Vermögen in Höhe von CHF 2.5 Mia aus. Einem Nettozufluss von
Neugeldern bei Institutional Securities von CHF 1.0 Mia stand dabei
ein Nettoabfluss von Vermögen in Höhe von CHF 3.5 Mia bei der CSFB
Financial Services gegenüber (CHF 1.7 Mia bei Credit Suisse Asset
Management und CHF 1.8 Mia bei Private Client Services).

Ausblick
Angesichts des derzeitigen Geschäftsumfelds erwartet die Credit
Suisse Group für 2003 eine weiterhin solide Profitabilität, obschon
in vielen Märkten Herausforderungen bestehen. Die Gruppe geht - trotz
eines erwarteten saisonal schwächeren dritten Quartals im Private
Banking - von einer anhaltenden Ertragsstärke in der Bankbranche
sowie von verbesserten technischen Ergebnissen in den
Versicherungssegmenten aus. Life & Pensions und die Credit Suisse
First Boston bleiben der Volatilität der Kapitalmärkte ausgesetzt.
Eine starke Kundenfokussierung, weitere Effizienzverbesserungen und
Ertragswachstum bleiben die wichtigsten Prioritäten der Gruppe.

Anfragen
Credit Suisse Group, Media Relations Telefon +41 1 333 8844
Credit Suisse Group, Investor Relations Telefon +41 1 333 4570

Erläuterungen zu den Resultaten - Finanzinformationen, die nicht
Swiss GAAP entsprechen

Für weitere Informationen zu den Resultaten der Credit Suisse Group
im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr 2003 verweisen wir auf den
Quartalsbericht Q2 2003 der Gruppe sowie auf die Folienpräsentation
für Analysten und Medien, die auf dem Internet unter
www.credit-suisse.com/results verfügbar sind. Dieser Medientext kann
Finanzinformationen enthalten, die nicht Swiss GAAP entsprechen. Eine
Überleitung der Resultate von der operativen Basis zu Swiss GAAP und
weitere Informationen sind ebenfalls im Quartalsbericht Q2 2003
enthalten. Die vorgängig beschriebenen Segmentsergebnisse entsprechen
dem operativen Gewinn vor Minderheitsanteilen, ohne
akquisitionsbezogene Kosten.

Credit Suisse Group

Die Credit Suisse Group ist ein führendes global tätiges
Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich. Die
Geschäftseinheit Credit Suisse Financial Services bietet Privatkunden
sowie kleineren und mittelgrossen Firmen umfassende Finanzberatung,
Bankprodukte sowie Vorsorge-und Versicherungslösungen der Winterthur
an. Die Geschäftseinheit Credit Suisse First Boston, eine
Investmentbank, unterstützt globale Institutionen und Unternehmen,
staatliche Körperschaften und Privatkunden als
Finanzmarkt-Intermediär. Die Credit Suisse Group Namenaktien (CSGN)
sind in der Schweiz und in Frankfurt sowie als American Depositary
Shares (CSR) in New York kotiert. Die Gruppe beschäftigt weltweit
rund 72'500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Per 30. Juni 2003
verwaltete sie Vermögen in der Höhe von CHF 1'234.2 Mia.
Cautionary Statement Regarding Forward-looking Information

This press release contains statements that constitute
forward-looking statements. In addition, in the future we, and others
on our behalf, may make statements that constitute forward-looking
statements. Such forward-looking statements may include, without
limitation, statements relating to our plans, objectives or goals;
our future economic performance or prospects; the potential effect on
our future performance of certain contingencies; and assumptions
underlying any such statements. Words such as "believes,"
"anticipates," "expects," "intends" and "plans" and similar
expressions are intended to identify forward-looking statements but
are not the exclusive means of identifying such statements. We do not
intend to update these forward-looking statements except as may be
required by applicable laws. By their very nature, forward-looking
statements involve inherent risks and uncertainties, both general and
specific, and risks exist that predictions, forecasts, projections
and other outcomes described or implied in forwardlooking statements
will not be achieved. We caution you that a number of important
factors could cause results to differ materially from the plans,
objectives, expectations, estimates and intentions expressed in such
forward-looking statements. These factors include (i) market and
interest rate fluctuations; (ii) the strength of the global economy
in general and the strength of the economies of the countries in
which we conduct our operations in particular; (iii) the ability of
counterparties to meet their obligations to us; (iv) the effects of,
and changes in, fiscal, monetary, trade and tax policies, and
currency fluctuations; (v) political and social developments,
including war, civil unrest or terrorist activity; (vi) the
possibility of foreign exchange controls, expropriation,
nationalization or confiscation of assets in countries in which we
conduct our operations; (vii) the ability to maintain sufficient
liquidity and access capital markets; (viii) operational factors such
as systems failure, human error, or the failure to properly implement
procedures; (ix) actions taken by regulators with respect to our
business and practices in one or more of the countries in which we
conduct our operations; (x) the effects of changes in laws,
regulations or accounting policies or practices; (xi) competition in
geographic and business areas in which we conduct our operations;
(xii) the ability to retain and recruit qualified personnel; (xiii)
the ability to maintain our reputation and promote our brands; (xiv)
the ability to increase market share and control expenses; (xv)
technological changes; (xvi) the timely development and acceptance of
our new products and services and the perceived overall value of
these products and services by users; (xvii) acquisitions, including
the ability to integrate successfully acquired businesses; (xviii)
the adverse resolution of litigation and other contingencies; and
(xix) our success at managing the risks involved in the foregoing. We
caution you that the foregoing list of important factors is not
exclusive; when evaluating forward-looking statements, you should
carefully consider the foregoing factors and other uncertainties and
events, as well as the risks identified in our most recently filed
Form 20-F and reports on Form 6-K furnished to the US Securities and
Exchange Commission.

Cautionary statement regarding non-GAAP financial information

This press release may contain non-GAAP financial information. A
reconciliation of such non-GAAP financial information to the most
directly comparable measures under generally accepted accounting
principles, is posted on our website at
http://www.credit-suisse.com/sec.html.

Präsentation der Resultate von Dienstag

Referenten
* Oswald J. Grübel, Co-CEO der Credit Suisse Group und Chief
Executive Officer der Credit Suisse Financial Services
* John J. Mack, Co-CEO der Credit Suisse Group und Chief Executive
Officer der Credit Suisse First Boston
* Philip K. Ryan, Chief Financial Officer der Credit Suisse Group
* Ulrich Körner, Chief Financial Officer der Credit Suisse Financial
Services
* Barbara Yastine, Chief Financial Officer der Credit Suisse First
Boston

Analystenpräsentation, Zürich (Englisch)
* 5. August 2003, 9.00 MEZ / 8.00 BST / 3.00 EST, Credit Suisse Forum
St. Peter, Zürich
* Internet:
- Live-Übertragung auf www.credit-suisse.com/results
- Video-Playback steht ab ca. 3 Stunden nach Ende der Veranstaltung
zur Verfügung
* Telefon:
- Live Audio-Dial-in auf +41 91 610 5600 (Europa), +44 866 291 4166
(UK), oder +1 207 107 0611 (USA), Referenz "Credit Suisse Group
quarterly results"; bitte 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung
einwählen.
- Telefon-Replay steht etwa 1 Stunde nach Ende der Veranstaltung
unter +41 91 612 4330 (Europa), +44 207 866 4300 (UK) oder +1 412 858
1440 (USA), Konferenz-ID 090#, zur Verfügung.

Medienkonferenz, Zürich (Englisch/Deutsch)
* 5. August 2003, 11.00 MEZ / 10.00 BST / 5.00 EST, Credit Suisse
Forum St. Peter, Zürich
* Simultanübersetzung: Deutsch - Englisch, Englisch - Deutsch
* Internet:
- Live-Übertragung auf www.credit-suisse.com/results
- Video-Playback steht etwa 3 Stunden nach Ende der Veranstaltung zur
Verfügung
* Telefon:
- Live Audio-Dial-in auf +41 91 610 5600 (Europa), +44 866 291 4166
(UK) oder +1 207 107 0611 (USA), Referenz "Credit Suisse Group
quarterly results"; bitte 10 Minuten vor Beginn einwählen.
- Telefon-Replay steht etwa 1 Stunde nach Ende der Veranstaltung
unter +41 91 612 4330 (Europa), +44 207 866 43 00 (UK) oder +1 412
858 1440 (USA), Konferenz-ID 285# (Englisch) or 270# (Deutsch) zur
Verfügung.

Die Pressemitteilung inkl. Tabellen ist auf folgendem Link als PDF
abrufbar:
http://reports.huginonline.com/912554/120874.pdf




Praxisänderung bei der Ausgabe von Mitarbeiteroptionen:

Credit Suisse Group verbucht Optionen inskünftig in der
Erfolgsrechnung und reduziert die Anzahl der ausstehenden Optionen

Zürich, 5. August 2003 - Der Verwaltungsrat der Credit Suisse Group
hat beschlossen, ab 1. Januar 2003 bei der Verbuchung des
Personalaufwands für die künftige Zuteilung von Aktienoptionen die
Fair-Value-Methode anzuwenden. Ferner soll die Praxis in Bezug auf
die Ausgabe von Aktienoptionen geändert werden.

Optionen werden bei der Credit Suisse Group weiterhin ein Bestandteil
der Vergütung sein und dienen dazu, die Interessen von Mitarbeitern
und Aktionären in Einklang zu bringen und die Mitarbeiter in
Schlüsselpositionen an das Unternehmen zu binden. Künftig werden
Optionen jedoch einen geringeren Anteil an der Gesamtvergütung
ausmachen.

Der Verwaltungsrat hat ausserdem entschieden, ein Programm zur
Reduktion der Anzahl ausstehender Optionen zu lancieren. Dieses wird
den Mitarbeitern erlauben, Optionen, die ihnen am 31. Dezember 1999
oder später zugeteilt wurden und deren Rechte sie bereits erworben
haben, einzutauschen. Dabei können Optionen mit einem Ausübungspreis
von CHF 60 oder höher wahlweise gegen neue Optionen oder Aktien
("Restricted Shares" oder "Phantom Shares") oder je zur Hälfte gegen
Optionen und entsprechende Aktien im gleichen Gesamtwert eingetauscht
werden. Optionen mit einem Ausübungspreis von über CHF 30 und unter
CHF 60 können gegen Aktien ("Restricted Shares" oder "Phantom
Shares") im gleichen Wert eingetauscht werden. Der Eintausch erfolgt
gemäss den anwendbaren Rechnungslegungsgrundsätzen und führt zu
keinen wertmässigen Veränderungen, d.h., der Gesamtwert der neuen an
die einzelnen Mitarbeiter ausgegebenen Optionen und/oder Aktien wird
dem Wert der im Rahmen dieses Angebots von den einzelnen Mitarbeitern
zurückgegebenen Optionen entsprechen.

Der Wert der Optionen wird unter Anwendung des
Black-Scholes-Optionspreis-Modells ermittelt, wobei die gleichen
Annahmen zur Anwendung kommen, die der Pro-Forma-Darstellung des
Aufwands für Mitarbeiteroptionen im Anhang zur konsolidierten
Jahresrechnung der Credit Suisse Group zu Grunde liegen. Der
Ausübungspreis der im Rahmen dieses Eintauschangebots ausgegebenen
Optionen wird bei 10% über dem Marktwert der Aktie der Credit Suisse
Group an der SWX Swiss Exchange am Bewertungstag festgesetzt
(voraussichtlich 5. September 2003). Die Aktien werden zum Marktwert
am Bewertungstag ausgegeben. Die Laufzeit der neuen Optionen beträgt
sieben Jahre und liegt damit unter der Laufzeit früher ausgegebener
Optionen. Die im Rahmen dieses Angebots ausgegebenen Optionen und
Aktien ("Restricted Shares" oder "Phantom Shares") sind mit einer
einjährigen Übertragungsfrist oder Sperrfrist belegt (d.h., sie
unterliegen gewissen Übertragungsbeschränkungen).

Als weitere Massnahme werden die Rechte an den Optionen, welche die
Credit Suisse Group künftig im Rahmen der Gesamtvergütung ausgibt,
neu im Laufe von drei Jahren erworben. Neu werden bei
Aktienzuteilungen der Credit Suisse First Boston die damit
verbundenen Rechte ebenfalls im Verlauf von drei Jahren erworben, wie
dies im Investment Banking üblich ist. Mitarbeiter der Credit Suisse
Financial Services und des Corporate Center der Gruppe erwerben die
mit den Aktien verbundenen Rechte wie bisher zum Zuteilungszeitpunkt;
die entsprechenden Aktien bleiben jedoch für vier Jahre gesperrt.

Im Zuge dieser Änderungen wird der Fair Value der ausgegebenen
Optionen über die dreijährige Frist, innerhalb der die entsprechenden
Rechte an die Besitzer übergehen, ab 2004 in der Erfolgsrechnung
verbucht. Die Aktien, welche die Credit Suisse First Boston ab 2003
zuteilt, werden ebenfalls ab 2004 analog der übertragenen Tranchen in
der Erfolgsrechnung als Aufwand verbucht.

Anfragen
Credit Suisse Group, Media Relations
Telefon +41 1 333 8844
Credit Suisse Group, Investor Relations
Telefon +41 1 333 4570
Internet www.credit-suisse.com

Credit Suisse Group

Die Credit Suisse Group ist ein führendes global tätiges
Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich. Die
Geschäftseinheit Credit Suisse Financial Services bietet Privatkunden
sowie kleineren und mittelgrossen Firmen umfassende Finanzberatung,
Bankprodukte sowie Vorsorge- und Versicherungslösungen der Winterthur
an. Die Geschäftseinheit Credit Suisse First Boston, eine
Investmentbank, unterstützt globale Institutionen und Unternehmen,
staatliche Körperschaften und Privatkunden als
Finanzmarkt-Intermediär. Die Credit Suisse Group Namenaktien (CSGN)
sind in der Schweiz und in Frankfurt sowie als American Depositary
Shares (CSR) in New York kotiert. Die Gruppe beschäftigt weltweit
rund 72'500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Per 30. Juni 2003
verwaltete sie Vermögen in der Höhe von CHF 1'234.2 Mia.

Credit Suisse Group ("CSG") has not commenced the exchange offer to
which this communication pertains. Holders of CSG options are
strongly advised to read the Schedule to, the offer to exchange and
other documents related to the exchange offer to be filed with the
Securities and Exchange Commission when they become available because
they will contain important information. Holders of CSG options may
obtain copies of these documents for free, when available, at the
Securities and Exchange Commission website at www.sec.gov or from
CSG's Human Resources department.

Cautionary Statement Regarding Forward-looking Information
This press release contains statements that constitute
forward-looking statements. In addition, in the future we, and others
on our behalf, may make statements that constitute forward-looking
statements. Such forward-looking statements may include, without
limitation, statements relating to our plans, objectives or goals;
our future economic performance or prospects; the potential effect on
our future performance of certain contingencies; and assumptions
underlying any such statements. Words such as "believes,"
"anticipates," "expects," "intends" and "plans" and similar
expressions are intended to identify forward-looking statements but
are not the exclusive means of identifying such statements. By their
very nature, forward-looking statements involve inherent risks and
uncertainties, both general and specific, and risks exist that
predictions, forecasts, projections and other outcomes described or
implied in forward-looking statements will not be achieved. We
caution you that a number of important factors could cause results to
differ materially from the plans, objectives, expectations, estimates
and intentions expressed in such forward-looking statements. These
factors include (i) market and interest rate fluctuations; (ii) the
strength of the global economy in general and the strength of the
economies of the countries in which we conduct our operations in
particular; (iii) the ability of counterparties to meet their
obligations to us; (iv) the effects of, and changes in, fiscal,
monetary, trade and tax policies, and currency fluctuations; (v)
political and social developments, including war, civil unrest or
terrorist activity; (vi) the possibility of foreign exchange
controls, expropriation, nationalization or confiscation of assets in
countries in which we conduct our operations; (vii) the ability to
maintain sufficient liquidity and access capital markets; (viii)
operational factors such as systems failure, human error, or the
failure to properly implement procedures; (ix) actions taken by
regulators with respect to our business and practices in one or more
of the countries in which we conduct our operations; (x) the effects
of changes in laws, regulations or accounting policies or practices;
(xi) competition in geographic and business areas in which we conduct
our operations; (xii) the ability to retain and recruit qualified
personnel; (xiii) the ability to maintain our reputation and promote
our brands; (xiv) the ability to increase market share and control
expenses; (xv) technological changes; (xvi) the timely development
and acceptance of our new products and services and the perceived
overall value of these products and services by users; (xvii)
acquisitions, including the ability to integrate successfully
acquired businesses; (xviii) the adverse resolution of litigation and
other contingencies; and (xix) our success at managing the risks
involved in the foregoing. We caution you that the foregoing list of
important factors is not exclusive; when evaluating forward-looking
statements, you should carefully consider the foregoing factors and
other uncertainties and events, as well as the risks identified in
our most recently filed Form 20-F and reports on Form 6-K furnished
to the US Securities and Exchange Commission. CSG disclaims any
intention or obligation to update or revise any forward-looking
statements, whether as a result of new information, future events or
otherwise except as may be required by applicable laws.

Die Pressemitteilung bezüglich Mitarbeiteroptionen ist auf folgendem
Link als PDF abrufbar:
http://reports.huginonline.com/912556/120875.pdf
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