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Diese Woche im Fokus: Ein bisserl mehr geht noch
Jetzt ist noch nicht mal Weihnacht' da, und die Makrofront blickt bereits in den Jänner. Diesfalls das deutsche GfK-Verbrauchervertrauen am Dienstag. Nachdem wir mittlerweile 17 Monate en suite mit rückläufigen Daten bei der Arbeitslosigkeit hinter uns haben, hellt sich die Sicht der Verbraucher mehr und mehr auf. Das ist bei Unternehmen schon längst der Fall. So geht der Ifo-Geschäftsklimaindex mit seinem Freitags-Stand von 109,9 Punkte ins neue Jahr, mit einem Rekordhoch. Das ist in Summe auch ein beruhigendes Zeichen für den Finanzsektor.
Unternehmensseitg ist in der verkürzten Handelswoche naturgemäss wenig los. Das Ereignis sicher die Halbjahreszahlen der Immofinanz, wenige Wochen vor dem wahrscheinlichen Eintritt in den ATX.
Der APA-Analysten-Konsens erwartet einen deutlichen Anstieg des Nettogewinns. Das Mittel der Schätzungen liegt bei 110,4 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 30,7 Prozent. Beim EBITDA wird aber noch ein Rückgang um 6,9 Prozent auf 196,5 Millionen Euro gesehen.
Auch das Q2 soll etwas schwächer als Q1 ausfallen, Analysten erwarten unterm Strich um die 50 Mio. Euro, nach einem Überschuss von 59 Mio. Euro im Q1.
Die USA schicken uns diese Woche zwei wichtige Daten, zu BIP und den Auftragseingang der Industrie. Laut letzten Daten dürfte es zu einer weiteren Aufwärtsrevision der bisher errechneten 2,5 Prozent kommen, 2,8 Prozent (annualisiert) werden erwartet. Das wäre nicht schlecht, reichte andererseits aber bislang auch nicht, die Arbeitslosenzahlen zu reduzieren. Vielleicht gelingt es ja mit einer Reduzierung der Lohnnebenkosten (Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitnehmer um zwei Prozentpunkte ab kommenden Jahr). Auch wurde dabei eine auf zwei Jahre angesetzte Senkung der Immobiliensteuer beschlossen. Das sollte den gesehenen Stabilisierungstendenzen (auf sehr tiefem Niveau) weiteren Halt geben. Aber auch in den USA zeigt sich der Verbraucher von der Lage am Arbeitsmarkt angetan, "Hauptsache nicht schlechter". Das werden Uni Michigan und Konsumentenausgaben zeigen.
Die vorhersehbaren Daten der Woche muss die Börse nicht fürchten.
Mehr zur charttechnischen Situation unter http://www.be24.at/blog/entry/652077
Unternehmen Österreich
Immofinanz Q2
Unternehmen Europa
-
Unternehmen USA
-
Konjunktur Europa
Euroraum Leistungsbilanz Oktober
Konjunktur USA
-
Unternehmen Österreich
Brain Force Q4
Unternehmen Europa
-
Unternehmen USA
-
Konjunktur Europa
Deutschland GfK Verbrauchervertrauen Jänner
Spanien Handelsbilanz Oktober
Konjunktur USA
ABC Verbrauchervertrauen per 19. Dezember
Konjunktur Sonstiges
Japan Zinsentscheid
Unternehmen Österreich
Pankl Racing Systems Q4
Austria Email HV
Unternehmen Europa
-
Unternehmen USA
-
Konjunktur Europa
-
Konjunktur USA
BIP Q3 (endgültig)
Privater Konsum Q3 (endgültig)
Hauspreisindex Oktober
Wiederverkaufte Häuser November
Unternehmen Österreich
-
Unternehmen Europa
-
Unternehmen USA
-
Konjunktur Europa
Niederlande BIP Q3 (Folgeschätzung)
Belgien VPI Dezember
Frankreich Verbraucherausgaben November
Konjunktur USA
Private Einkommen November
Konsumentenausgaben November
Registrierte Arbeitslose per 11. Dezember
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe per 18. Dezember
Uni Michigan Verbrauchervertrauen Dezember (Folgeschätzung)
Neubauverkäufe November
Frohe Weihnachten!
Unternehmensseitg ist in der verkürzten Handelswoche naturgemäss wenig los. Das Ereignis sicher die Halbjahreszahlen der Immofinanz, wenige Wochen vor dem wahrscheinlichen Eintritt in den ATX.
Der APA-Analysten-Konsens erwartet einen deutlichen Anstieg des Nettogewinns. Das Mittel der Schätzungen liegt bei 110,4 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 30,7 Prozent. Beim EBITDA wird aber noch ein Rückgang um 6,9 Prozent auf 196,5 Millionen Euro gesehen.
Auch das Q2 soll etwas schwächer als Q1 ausfallen, Analysten erwarten unterm Strich um die 50 Mio. Euro, nach einem Überschuss von 59 Mio. Euro im Q1.
Die USA schicken uns diese Woche zwei wichtige Daten, zu BIP und den Auftragseingang der Industrie. Laut letzten Daten dürfte es zu einer weiteren Aufwärtsrevision der bisher errechneten 2,5 Prozent kommen, 2,8 Prozent (annualisiert) werden erwartet. Das wäre nicht schlecht, reichte andererseits aber bislang auch nicht, die Arbeitslosenzahlen zu reduzieren. Vielleicht gelingt es ja mit einer Reduzierung der Lohnnebenkosten (Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitnehmer um zwei Prozentpunkte ab kommenden Jahr). Auch wurde dabei eine auf zwei Jahre angesetzte Senkung der Immobiliensteuer beschlossen. Das sollte den gesehenen Stabilisierungstendenzen (auf sehr tiefem Niveau) weiteren Halt geben. Aber auch in den USA zeigt sich der Verbraucher von der Lage am Arbeitsmarkt angetan, "Hauptsache nicht schlechter". Das werden Uni Michigan und Konsumentenausgaben zeigen.
Die vorhersehbaren Daten der Woche muss die Börse nicht fürchten.
Mehr zur charttechnischen Situation unter http://www.be24.at/blog/entry/652077
Unternehmen Österreich
Immofinanz Q2
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Konjunktur Europa
Euroraum Leistungsbilanz Oktober
Konjunktur USA
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Brain Force Q4
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Deutschland GfK Verbrauchervertrauen Jänner
Spanien Handelsbilanz Oktober
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ABC Verbrauchervertrauen per 19. Dezember
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Hauspreisindex Oktober
Wiederverkaufte Häuser November
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Niederlande BIP Q3 (Folgeschätzung)
Belgien VPI Dezember
Frankreich Verbraucherausgaben November
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Private Einkommen November
Konsumentenausgaben November
Registrierte Arbeitslose per 11. Dezember
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe per 18. Dezember
Uni Michigan Verbrauchervertrauen Dezember (Folgeschätzung)
Neubauverkäufe November
Frohe Weihnachten!