Fondsprofil

Fondgesellschaft DWS Investment SA
Region weltweit
Branche Mischfonds/anleihenorientiert
Ursprungsland Luxemburg
Vertriebszulassungen Österreich, Deutschland, Schweiz
KESt-Meldefonds Ja
Auflagedatum 30.04.2020
Ertragstyp thesaurierend
Fondsvolumen 1,51 Mrd. EUR
Hinweis -

Weitere Informationen

Keine Daten verfügbar

Fondsspezifische Informationen

Im Rahmen der Anlagestrategie kann in wesentlichem Umfang in Derivate investiert werden.Die Fondsbestimmungen des DB ESG Conservative SAA (EUR)Pl.SC wurden durch die FMA bewilligt.Der DB ESG Conservative SAA (EUR)Pl.SC kann mehr als 35 % des Fondsvermögens in Wertpapiere/Geldmarktinstrumente folgender Emittenten investieren: die von einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, seinen Gebietskörperschaften, einem sonstigen Mitgliedstaat der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der G20 oder Singapur oder von einer internationalen öffentlich- rechtlichen Einrichtung, der mindestens ein Mitgliedstaat der Europäischen Union angehört, begeben oder garantiert werden

Fondsgesellschaft

KAG DWS Investment SA
Adresse Mainzer Landstraße 11-17, 60329, Frankfurt am Main
Internet www.dws.de
E-Mail -

Fondsstrategie

Der Fonds wird aktiv verwaltet. Der Fonds wird nicht unter Bezugnahme auf eine Benchmark verwaltet. Das Anlageziel des Fonds besteht darin, eine mittel- bis langfristige Rendite in Euro zu erzielen. Er strebt eine Absicherung gegen Kapitalverluste von mehr als 10% auf annualisierter Basis an. Um das Anlageziel zu erreichen, strebt der Fonds Investments in Portfolios aus drei Hauptanlageklassen an, die untereinander und in sich diversifiziert sind. Dabei handelt es sich um ein Anleihenportfolio, ein Aktienportfolio und ein alternatives Portfolio. Die Anlagen des Fonds werden auf Grundlage der vom Anlageberater, dem Geschäftsbereich Wealth Management der Deutschen Bank AG, ausgesprochenen Empfehlungen nach dem Ermessen des Fondsmanagers, der DWS Investment GmbH, auf die Portfolios aufgeteilt. Zur Beratung des Fondsmanagers verwendet der Anlageberater den Ansatz einer strategischen Asset Allokation, bei dem die erwartete Rendite, Volatilität und Korrelation in jedem Portfolio berücksichtigt werden. Der Anlageberater ist bestrebt, eine Aufteilung vorzuschlagen, die eine Chance auf eine mittel- bis langfristige Rendite in Euro bietet. Die erwartete Spanne der Allokation für ein "konservatives" Portfolio liegt bei a) Anleihenportfolio: bis zu 80%; b) Aktienportfolio: 20-60% und c) alternatives Portfolio: 0-15%. Außerdem strebt der Fonds an, Vermögenswerte aus dem Euroraum in jedem der Portfolios überzugewichten, damit der Fonds einen europäischen Schwerpunkt hat. Neben der Vermögensaufteilung auf die Portfolios versucht der Fondsmanager anhand der Empfehlung des Anlageberaters eine Strategie zur Kapitalerhaltung umzusetzen, in der angestrebt wird, einen Wertverlust des Fondsvermögens auf höchstens 10% auf annualisierter Basis zu begrenzen (Risikobegrenzungsstrategie). Mit der Risikobegrenzungsstrategie soll der potenzielle Verlust des Fonds während eines gleitenden Zwölfmonatszeitraums begrenzt werden. Die Risikobegrenzungsstrategie beinhaltet Anlagen in derivativen Finanzinstrumenten. Ein Engagement in den Portfolios wird in erster Linie wie folgt eingegangen: durch eine Anlage in einem oder mehreren börsengehandelten Fonds (jeweils ein ETF) oder in anderen Organismen für gemeinsame Anlagen oder, bei Engagements in einzelnen Rohstoffen, über mit der Wertentwicklung der jeweiligen Rohstoffe verknüpfte Schuldtitel wie Exchange-Traded Notes oder Zertifikate. Alternativ zur Anlage in einem ETF kann der Fondsmanager durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente ein Engagement in einem Finanzindex eingehen. Bei der Auswahl der Anlagen werden neben dem finanziellen Erfolg ökologische und soziale Gesichtspunkte und die Grundsätze einer guten Corporate Governance (sog. ESGFaktoren) berücksichtigt.
Fondsmanager: Schneider, Antonia