Warum funktioniert die Security App nicht auf gerooteten Geräten?

Was bedeutet der Begriff „Root“ bzw. „Jailbreak“?
Das Rooten (Android) bzw. Jailbreaken (iOS) Smartphones bietet seinem Nutzer volle Administrationsrechte (auch Superuser-Rechte genannt) auf das Betriebssystem, die der Hersteller eigentlich für den Nutzer gesperrt hat. Der Root ermöglicht es Dateien zu installieren, auszutauschen, zu verändern, aber auch zu entfernen.

Warum kann ich die Security App nicht auf meinem gerooteten Smartphone installieren?
Ein wichtiges Sicherheitskonzept besteht darin, dass jede App für sich allein arbeitet und nicht auf andere Apps zugreifen kann. Dieses Prinzip wird als „Sandboxing“ bezeichnet. Sandboxing soll davor schützen, dass sich Schadsoftware bei einer Infektion ausbreitet und andere Apps im Betrieb stört. Wer sein Gerät rootet verzichtet auf diesen Schutz. Viele Banking-Apps prüfen daher, ob das Gerät, auf dem sie installiert wurden, gerootet ist, und funktionieren dann nicht.

Welche Nachteile haben gerootete Geräte?

  • Keine OTA-Updates: Durch das Rooten des Android Smartphones, lassen sich keine OTA-Updates (Over-the-Air Updates) installieren, welche direkt von den Herstellern über die Mobilfunknetze vertrieben werden.
  • Geräteschaden: Durch Rooting kann es passieren, dass das Smartphone oder die SD-Karte Schäden davon tragen.
  • Garantieverlust: Laut Hersteller verliert man außerdem die Garantie bzw. den Gewährleistungsanspruch bei gerooteten Geräten.

 
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